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bodo im März: Sebastian Kehl, Romy Schmidt, Shaun das Schaf

bodo, das soziale Straßenmagazin für Bochum, Dortmund und Umgebung, erscheint im März mit folgenden Themen:

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Soziale Stadtführungen in Dortmund und Bochumngen

Sa. 14.03. Dortmund | Sa. 21.03. Bochum

Unsere Bochumer und Dortmunder Stadtführungen sind inzwischen ein fester Bestandteil unseres Angebots geworden und selbst bei schlechtem Wetter oder an langen Wochenenden sehr gut besucht.

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Ein Mahnmal für Thomas Schulz

Am 28. März, dem Ostermontag 2005, wurde der 31-jährige Thomas Carsten Schulz von dem Nazi-Skinhead Sven Kahlin an der U-Bahn-Haltestelle Kampstraße in Dortmund erstochen. Während der zehnte Jahrestag der Tat naht, wartet Dortmund immer noch auf den 2007 beschlossenen Gedenkstein.

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Die erste Bahn

Freitag 13. März, 19.30 Uhr, Schwanenwall 36 – 38

Das Beziehungsdrama um Vater und Tochter von Markus Veith spielt mit dem Science-Fiction-Element der Zeitreise – ohne futuristisch zu sein: Was passiert im Jahre 2002, wenn jemand in der Vergangenheit die eigene Zeugung verhindert?

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Beilage zum 28. März

Einem Teil der Auflage unseres Märzheftes liegt ein großformatiges Poster bei. Auf der Rückseite findet sich eine ausführliche Dokumentation zur Ermordung des Punks Thomas Schulz durch den Dortmunder Neonazi Sven Kahlin. Am 28. März jährt sich der Todestag „Schmuddels“ zum zehnten Mal.

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Nochmal Medien

Im letzten Heft ging es an dieser Stelle um den antidemokratischen Kampfbegriff „Lügenpresse“ und seine Renaissance in Zeiten medialer Unübersichtlichkeit. Hier stand: „Journalisten haben das Monopol auf Expertise in Sachen Nachrichten verloren.“ Jetzt werden wir damit mal konkret. Es geht um Dortmund.

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Lesung mit Bruno Schirra

4. März, 19 Uhr, Auslandsgesellschaft NRW, Steinstr. 48

Am 4. März laden bodo, die Alevitische Gemeinde Dortmund und der Planerladen e.V. in die Auslandsgesellschaft NRW an der Dortmunder Steinstraße 48 zu einer Lesung und Diskussion mit Bruno Schirra: ISIS – Der globale Dschihad. Wie der „Islamische Staat“ den Terror nach Europa trägt.

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Hoffnung als Prinzip

Die Lebensgeschichten von zehn bodo-Verkäufern, ihre Erfahrungen auf der Straße, ihre Wünsche und Hoffnungen. Auf die große Leinwand projizierte Collagen, gefüllte Verkäufertaschen als „begreifbare“ Objekte und eine lange Tafel als Ort der Begegnung. Es war ein beeindruckender Ausstellungsabend im Dortmunder Norden.

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Zeitreisen, Gastgeber, Kriegsbilder – bodo im Februar

20 Jahre „bodo“: Vor genau 20 Jahren, im Februar 1995 erschien die erste Ausgabe des sozialen Straßenmagazins in Bochum, Dortmund und Umgebung. Neben Rück- und Ausblicken setzt das aktuelle Heft auf das bewährte Rezept: Soziales, Kultur, Geschichten von hier – verkauft von Menschen in Not. Die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro bleibt beim Verkäufer.

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Hat Polizeipräsident Lange den „Pannekopp“-Orden gar nicht verdient?

Ein Faktencheck zum Faktencheck der Ruhr Nachrichten

Die Verleihung des „Pannekopp“-Ordens an den Dortmunder Polizeipräsidenten durch den Geierabend hat scheinbar einen Nerv getroffen. Heute solidarisieren sich die „Ruhr Nachrichten“ mit einem „Fakten-Check“ mit Dortmunds Polizeichef. Dabei verdrehen sie die satirisch zugespitzten Formulierungen der „Wahlbegründung“ und zeichnen ein seltsames Bild der Vorgänge. Vier vermeintliche Aussagen des Geierabend-Ensembles werden präsentiert und anschließend widerlegt. Ein Faktencheck des Faktenchecks.

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