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Pressemitteilungen

bodo am Schwanenwall: „Suche Regal, biete Bücher“

am Mittwoch, 29 Februar 2012. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Bücher zu Kilopreisen und Buchgutscheine am Samstag

Am Samstag von 10 bis 14 Uhr öffnet der gemeinnützige bodo e.V. seine neuen Räume am Schwanenwall 36 – 38  zum ersten Mal. Neueröffnung ist am 31. März, am Samstag gibt es jedoch bereits Bücher zu Kilopreisen beim „Baustellen-Shopping“.
Und eine besondere Aktion: Wer ein gut erhaltenes weißes Billy-Regal spendet, bekommt einen Büchergutschein in Höhe des Neupreises!

Cartoons, Container, Handicaps - bodo im März

am Mittwoch, 29 Februar 2012. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Im März-Heft des Straßenmagazins porträtiert bodo den Dortmunder
Cartoonisten Ari Plikat, dessen Arbeiten in taz und Freitag, in Zitty
und Titanic erscheinen.
Mit Kersten R. geht es nach Ladenschluss zum „Containern“. Der
53jährige versorgt sich aus den Mülltonnen der großen Supermärkte, um
ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung zu setzen. Zu diesem Thema
besucht bodo den ersten Teil einer Veranstaltungsreihe zu Wegen aus
der „Plunder- und Plündergesellschaft“ und berichtet über
Nahrungsmittelspekulation, „geplante Obsoleszenz“ und die „Biolücke“.

bodo e.V. fordert den Erhalt der Wattenscheider Übernachtungsstelle

am Dienstag, 07 Februar 2012. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Während in ganz Europa Obdachlose erfrieren, plant Bochum die Schließung der Wattenscheider Übernachtungsstelle. bodo e.V. fordert: Kein willkürliches Abwickeln erfolgreicher, lebensrettender Angebote!

Unter den „Haushaltskonsolidierungsvorschlägen“ der Stadt Bochum findet sich auch dieser: „Es ist geplant, die Übernachtungsstelle ,Swidbertstraße' in Bochum-Wattenscheid zu schließen und gleichzeitig die Übernachtungsmöglichkeiten in der Übernachtungsstelle ,Am Stadion 5 a' zu erweitern. Hierdurch werden Investitions- und Mietkosten eingespart.“

Infostand gegen die Kälte - bodo e.V. unterstützt seine Verkäufer auf dem Westenhellweg

am Freitag, 03 Februar 2012. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Am Samstag, 4. Februar um 10 Uhr zieht der Verein mit einem Infostand, mit einer Zeitungsausgabe an die Verkäufer und mit warmen Getränken und Kleiderspenden vor die Reinoldikirche. „Wir möchten unseren Verkäuferinnen und Verkäufern zur Seite stehen“, sagt Tanja Walter, Geschäftsführerin bei bodo.

Die eisigen Temperaturen bedeuten für Menschen auf der Straße nicht nur nachts große gesundheitliche Gefahren. „Wer zur Zeit in den Fußgängerzonen und vor Supermärkten das Straßenmagazin bodo anbietet, ist wirklich auf das Geld durch den Verkauf angewiesen. Gerne macht das bei diesem Wetter niemand“, sagt Tanja Walter, Geschäftsführerin bei bodo. „Viele unserer Verkäufer sind schon jetzt gesundheitlich angeschlagen.“

Fragen und Antworten – bodo im Februar

von bp am Dienstag, 31 Januar 2012. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Am Mittwoch, 1.2. erscheint die Februarausgabe des Straßenmagazins bodo. Diesen Fragen geht die Redaktion in diesem Monat nach:

Wer sind die Menschen, die im Schutz der Dunkelheit Laternen oder Parkbänke umstricken? bodo geht in Bochum auf Tour mit der Strick-Guerilla.

Wie findet frau den Job, der zu ihr passt? Hinwerfen und Auflegen. bodo porträtiert die Dortmunder Investment-Bankerin Anne-Kathrin Oelmann, die kündigte und in London als DJane Rotkäppchen glücklich wurde.

Wer sagt hier Saufraum? bodo besucht den Tagesaufenthalt Café Berta in der Dortmunder Nordstadt.

Offener Brief: Wohnsituation der Neuzuwanderer

von bp am Montag, 12 Dezember 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Wohnsituation der Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien in Dortmund

Sehr geehrte Frau Zoerner,
am 15.11. 2011 haben Sie eine Stellungnahme zur „Interkommunalen Kooperation zur Entwicklung eines Handlungskonzeptes ‚Zuwanderung aus Südosteuropa‘“ veröffentlicht. Darin skizzieren Sie einen „Dortmunder Handlungsansatz“ und greifen auch bisher entwickelte Maßnahmen und Angebote auf. Wir begrüßen eine integrierte Dortmunder Strategie. Leider fehlt jedoch das zentrale Thema WOHNEN.

Außenstehende könnten den Eindruck gewinnen, als hätten die Neuzuwanderer aus Südosteuropa keine Probleme auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt. Dabei ist das Gegenteil der Fall.
Durch die Diskriminierung bei der Wohnungssuche findet ein Teil der Menschen keine  Wohnung und ist obdachlos. Die Existenznot der anderen wird durch Spekulanten und Eigentümer von Problemhäusern zur Profitmaximierung ausgenutzt, die zu horrenden Preisen ein Zimmer oder gar nur eine Matratze vermieten. Wehren können sich die Menschen gegen die Wuchermieten nicht, weil der Verlust Ihrer bescheidenen Unterkunft droht und keine Alternative in Aussicht ist. Finden Menschen eine Wohnung, holen Sie in vielen Fällen Ihre Angehörigen und Freunde hinzu, um Sie aus der Obdachlosigkeit oder den Händen von Spekulanten zu befreien.

Diese „Überbelegung“ führt zu Problemen und wird in der Nachbarschaft häufig als störend empfunden sowie durch die Medien transportiert, was die Diskriminierung weiter verstärkt. Dieser Teufelskreis ist daher nur zu durchbrechen, wenn die Neuzuwanderer diskriminierungsfrei Wohnungen in Dortmund finden können. Erst dann verbessert sich Lebenssituation der Menschen und es ist möglich gegen die Profiteure der Wuchermieten vorzugehen.


Mieterverein Dortmund, Planerladen und bodo e.V. fordern daher die Stadt Dortmund auf,
sich der Wohnungsfrage für Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien anzunehmen
und diese Wohnraumsuche zu unterstützen sowie gegen Wuchermieten und die Eigentümer der sogenannten Problemhäuser vorzugehen. Angesichts der Wintermonate sind zudem kurzfristig Übernachtungsangebote für obdachlose Neuzuwanderer zu schaffen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Dr. Tobias Scholz, Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
gez. Tülin Kabis Staubach, Planerladen e.V.
gez. Bastian Pütter, bodo e.V.

 

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bodo zieht für zwei Tage ins Uni-Center

von bp am Montag, 12 Dezember 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Weihnachtsaktion: „Temporärer Buchladen“ in Bochum

Vor Weihnachten räumt der gemeinnützige bodo e.V. das Lager und eröffnet für zwei Tage einen temporären Buchladen im Uni-Center.

In Kooperation mit dem Verein University meets Querenburg (UmQ) werden in der Freihafen-Galerie (Querenburger Höhe 123) am Dienstag und Mittwoch, 13. und 14.12. von 12.00 bis 20.00 Uhr erstklassige gebrauchte Bücher angeboten.
Das Besondere: Die Kunden bestimmen den Preis selbst.

bodo e.V. stellt zukünftigen Vereinssitz am Schwanenwall vor

von bp am Freitag, 09 Dezember 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Ein Dach, unter dem Platz für alle ist

Der gemeinnützige bodo e.V. zieht vom Dortmunder Hafen in die Innenstadt. Heute stellte der Verein die zukünftigen Räume der Öffentlichkeit und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor.

Bekannt ist bodo vor allem durch das soziale Straßenmagazin, das Menschen in schwierigen sozialen Lagen einen Zuverdienst ermöglicht. Neben der Redaktion und den angeschlossenen Hilfsangeboten für Menschen auf der Straße unterhält der Verein weitere Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte: Ein gemeinnütziger Buchladen, ein Transport- und Umzugsservice und der Verkauf von Gebrauchtwaren gehören ebenfalls zum Angebot.

Inzwischen sind mehr als 30 Menschen in den Räumen am Dortmunder Hafen beschäftigt, als Festangestellte, im Zuverdienst, in EQ-Maßnahmen oder als Auszubildende. Dazu kommen rund 90 Verkäuferinnen und Verkäufer des Straßenmagazins.
„Inzwischen teilen wir uns Schreibtische im ,Schichtdienst', telefonieren auf dem Flur und halten Dienstbesprechungen im Stehen ab“, beschreibt Geschäftsführerin Tanja Walter die Situation.

Ein Umzug erschien unumgänglich – und die neue Immobilie am Schwanenwall 36-38 erfüllte die Erwartungen: Ein großes Ladenlokal in Innenstadtnähe und darüber eine barrierefreie Verwaltungsetage werden ab spätestens März die neue Adresse des Vereins sein.

Abgesehen von den Platzproblemen gab es weitere gewichtige Gründe für einen Umzug. bodo-Redaktionsleiter Bastian Pütter: „Wir sind gerne in der Nordstadt und haben dort ein enges Netzwerk von Partnern und Freunden. Für unsere Verkäufer war der Standort aber zunehmend ein Problem. Seit dem Scheitern des Sozialtickets in Dortmund kommen viele Verkäufer wieder zu Fuß zu uns zu Beratungen oder um Zeitungen zu holen, oft mehr als eine halbe Stunde pro Weg.“

Suzanne Präkelt, Leiterin des Buchprojekts ergänzt: „Dazu kommt, dass wir auf Buchkunden und -spender angewiesen sind. Denen machen wir es am Hafen ohne Parkplätze vor dem Haus unnötig schwer. Hier sind Räume, die für unsere Kunden, Spender und für alle Interessierten offen stehen, in denen man und frau einfach mal vorbeischaut, Bücher bringt oder kauft, Fragen stellt oder Ideen mitbringt.“

Am Freitag, 9. Dezember besichtigten Mitarbeiter und Verkäufer des Straßenmagazins das erste Mal die neuen Räumlichkeiten. „Es ist ein bisschen so wie Heiligabend, wenn es zur Bescherung klingelt. Fast alle sind zum ersten Mal hier und ganz aufgeregt“, sagt Geschäftsführerin Tanja Walter.

Bei aller Freude formuliert Tanja Walter aber auch deutlich eine Bitte: „Wir sind sicher, einen nachhaltigen Schritt nach vorn zu tun, um noch mehr Menschen in Krisen und langer Arbeitslosigkeit helfen zu können. Dafür brauchen wir aber die Hilfe der Dortmunderinnen und Dortmunder.“
Ein Umzug aller Arbeitsbereiche ist auch finanziell ein großer Schritt. Aus diesem Grund bittet bodo um Spenden, damit sich der Verein bald unter einem Dach einfinden kann, unter dem Platz für alle ist.

Sparkasse Dortmund
BLZ 440 501 99
Konto-Nr. 104 83 76

bodo zieht um! Einladung zur Besichtigung der neuen Räume

von bp am Mittwoch, 07 Dezember 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Einladung zum Pressegespräch / Fototermin

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Freitag, 9.12. um 12.00 Uhr lädt der gemeinnützige bodo e.V. kurzfristig in seine neuen Räumlichkeiten am Schwanenwall 36-38 in Dortmund ein.

„Ein Dach, unter dem Platz für alle ist“ – unter diesem Motto wirbt bodo zur Zeit für Unterstützung.

Nach zehn Jahren am Dortmunder Hafen ist bodo den Räumen an der Mallinckrodtstraße entwachsen. Der Erfolg der Beschäftigungsprojekte erzwingt einen Umzug.

Nun sind die Verhandlungen mit dem Vermieter der Immobilie am Schwanenwall erfolgreich abgeschlossen und bodo lädt in die neuen Räumlichkeiten, in denen ein gemeinnütziger Buchladen, die Redaktion des Straßenmagazins, Aufenthaltsräume und die Verwaltung des Vereins Platz finden werden.

Die Leitungen der Arbeitsbereiche und die Geschäftsführung stehen für Gespräche zur Verfügung. Dabei sind auch die beiden Auszubildenden des Vereins, die der aktuellen Spendenkampagne das Gesicht geben, sowie Mitarbeiter aus allen Projekten und Verkäufer des Straßenmagazins.


Von Büchern und Dächern - Die Dezember-bodo

von bp am Dienstag, 29 November 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

 

 

„Lesen ist Helfen“ heißt die aktuelle Plakatkampagne, mit der der gemeinnützige bodo e.V. für das gleichnamige soziale Straßenmagazin wirbt. Und gelesen werden kann im Dezember mehr als sonst: Das heute erscheinende Heft enthält einen 12seitigen Literaturteil mit Texten großer Autorinnen und Autoren: Sibylle Berg, Milena Moser, Roger Willemsen, Wladimir Kaminer und Axel Hacke sind mit Kurzgeschichten vertreten.

Straßenmagazin bodo besorgt über zunehmende Gewalt gegen Randgruppen

von bp am Dienstag, 29 November 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Die Mitarbeiter des Straßenmagazins bodo verzeichnen eine Zunahme an Gewalt gegen Randgruppen im öffentlichen Raum. Anlässlich des Überfalls auf eine schlafende Obdachlose in Bochum in der Nacht auf Sonntag und des Angriffs auf einen bodo-Verkäufer im Vorfeld des BVB-Spiels am Samstag in Dortmund fordert das Straßenmagazin verstärktes Hinsehen und Solidarität mit den Menschen auf der Straße.

Soziale Stadtführung mit bodo

am Freitag, 18 November 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Nicht Kirchen und Denkmäler, sondern soziale Einrichtungen für Obdachlose standen im Mittelpunkt der „Sozialen Stadtführung“ bei der Markus Neiß, Verkäufer des Bochumer und Dortmunder Straßenmagazins „bodo“, 7 MitarbeiterInnen des Jugendhilfezentrum Nord die Orte Bochums zeigte, die sonst nicht im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung stehen.

Eine Seilschaft? Alle ziehen an einem Strang!

am Samstag, 29 Oktober 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Verkäuferinnen und Verkäufer des Straßenmagazins bodo zeigen Solidarität

„Ob jung oder alt und ganz gleich, mit welchen Problemen jemand zu uns kommt, bei uns wird jeder aufgenommen, der arm oder wohnungslos ist, wenn er sich an die Regeln hält“, sagt Gerd (vorne links im Bild), Verkäufersprecher in Dortmund.
Die Dortmunder Verkäuferversammlung wehrt sich gegen die Vorwürfe eines ehemaligen Verkäufers, der in den Ruhr Nachrichten ein Forum gefunden hatte. „Uns hat niemand gefragt, obwohl wir ja deutlich sichtbar sind in der Stadt“, klagt Rosi (rechts), Verkäuferin am Hansaplatz. „Jeder kann uns ansprechen, uns bei unseren Versammlungen besuchen, und sehen, wie wir miteinander umgehen.“

Jeden Monat 11.000 mal Hilfe zur Selbsthilfe

am Freitag, 28 Oktober 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Am Freitag erscheint die November-Ausgabe des Straßenmagazins

Ab Freitag, 28.10. sind die Verkäuferinnen und Verkäufer des sozialen Straßenmagazins bodo mit der Novemberausgabe unterwegs in den Fußgängerzonen von Bochum, Dortmund und Umgebung.
Redaktionsleiter Bastian Pütter: "Wohnungslose und arme Menschen verkaufen monatlich 11.000 Exemplare in der Region. Das heißt 11.000 mal Hilfe zur Selbsthilfe - und ein gutes journalistisches Produkt für den Käufer."
Insgesamt haben rund 90 Verkäuferinnen und Verkäufer einen legalen Zuverdienst und nutzen die Beratungs- und Hilfsangebote des Vereins. bodo kostet 1,80 Euro. 90 Cent behält der Verkäufer oder die Verkäuferin.

Ein Tag für bodo

am Montag, 19 September 2011. Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Wittener Unternehmen schenkte Engagement
Bei schönstem Herbstwetter verschenkten am Samstag mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wittener Familienunternehmens Dr. Ausbüttel & Co GmbH einen Arbeitstag an den gemeinnützigen Verein bodo e.V.
Gemeinsam mit bodo-Mitarbeitern verkauften Sie das Straßenmagazin und stellten die Arbeit des Vereins vor.


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  • bodo in den Medien

    Freitag, 11 Mai 2012,

    Zur Zeit freuen wir uns über eine ungewöhnlich intensive Berichterstattung der Mainstream-Medien über uns und unsere Verkäufer, unsere Arbeit und über das Phänomen Obdachlosigkeit.

    Wirklich schöne Porträts zweier bodo-Verkäufer haben die WAZ Bochum und die WAZ Essen gemacht.
    Frank aus Bochum hat es sogar auf den Titel geschafft: „Ein Lächeln für jeden Passanten“.
    Die WAZ Essen berichtet: Wie sich ein Obdachloser zurück ins Leben kämpft

    Unsere Arbeit porträtierte Labkultur.

    Unser Verkäufer Metin hat für den WDR-Produktion „Ein Tag Leben in NRW“ den ganzen 30. April lang sein Leben gefilmt. Die Ausstrahlung wird im August sein.
    Bei den „Dreharbeiten“ besuchten ihn WDR-Lokalzeit und WDR 2.

    Mehrere unserer VerkäuferInnen sind beteiligt an der Produktion „Crashtest Nordstadt“ des Schauspiel Dortmund, die unter großem Medieninteresse zur Zeit vorbereitet wird.

  • bodo-Verkäuferin im Kino

    Freitag, 04 Mai 2012,

    Am Sonntag und am Montag, 6. und 7. Mai jeweils um 19 Uhr,  zeigt Lisa Lyskava ihren Dokumentarfilm „Standort Sehnsucht“ im Sweet Sixteen Kino im Dortmunder Depot. Mit dabei: bodo-Verkäuferin Birgitt!

  • Krimi-Autorin Lucie Flebbe liest bei bodo

    Mittwoch, 02 Mai 2012,

    Am Freitag, 4. Mai liest um 19 Uhr die Grafit-Autorin Lucie Flebbe in unserem neuen Buchladen am Schwanenwall 36 - 38 in Dortmund. Der Eintritt ist frei.

  • Alarm! Kriminalität steigt dramatisch!

    Dienstag, 03 April 2012,

    Kommentar

    Die Welt ist schlecht und es wird immer schlimmer – so wird seit ihrer Erfindung auf Verbrechensstatistiken reagiert, zuletzt auf Dortmunds Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2011.

  • Bis zum nächsten Geierabend!

    bp, Dienstag, 21 Februar 2012,

    Heute fällt er, der letzte Vorhang der 21. Session des Ruhrpott-Karneval. Seit der Premiere am 5. Januar verließen 16.000 bestens unterhaltene Zuschauer 36 ausverkaufte Vorstellungen, die den typischen Geierabend-Mix aus Comedy, Kabarett und Satire boten.

    Und eine Menge Neues:

  • Zwischen Kartons, Bücherstapeln und Menschen

    Freitag, 17 Februar 2012,

    Zwei Wochen haben sie uns für das Praktikum gegeben. Wahrscheinlich weil für jede weitere Woche mehr zu viel Unterricht drauf ginge.