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„bodo“ - Das Straßenmagazin im Mai

Helge, Heinz und Avichai

In der Mai-Ausgabe des Straßenmagazins plaudert Helge Schneider über Alexander Kluge, Charlie Parker und das Älterwerden. Heinz Strunk gibt sich so sperrig wie lässig und spricht über die Recherchen zu „Der Goldene Handschuh“ und seine literarischen Vorbilder. Der Dortmunder Rabbiner Avichai Apel blickt vor seinem Abschied nach Frankfurt zum „Real Madrid der jüdischen Gemeinden“ stolz zurück auf das Erreichte und nostalgisch auf die Zeit in der BVB-Stadt.

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„Friede den Hütten“ bei bodo

Vernissage am Mittwoch, dem 4. Mai, um 14 Uhr

Vom 4. bis zum 27. Mai zeigt bodo in Bochum die Mail-Art-Ausstellung „Friede den Hütten“ in der Anlaufstelle des Vereins im Altbau der ehemaligen BO-Fabrik an der Stühmeyerstraße 33. Die Vernissage findet am Mittwoch, dem 4. Mai, um 14 Uhr statt.

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Geierabend bei bodo

Ensemble überreicht Spende von 7.324 Euro

In jeder Session sammeln die Gäste des Ruhrpott-Karnevals Geierabend ihre übriggebliebenen Wertmarken für „bodo“, statt sie in Geld zurückzutauschen. Mehrere tausend Euro kommen jedes Jahr dabei zusammen, doch nie war die Gesamtsumme so hoch wie in der vergangenen Spielzeit: Der gemeinnützige bodo e.V. kann sich über 7.324 Euro freuen.

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Kunst zum halben Preis

Ob Malerei, Fotografie, Design oder Architektur – über 1.000 guterhaltene Kunstbände zum halben Preis warten den ganzen Mai in unserem Dortmunder Buchladen auf Sie. Darunter hochwertige Bildbände und wirkliche Raritäten.

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Gemeinsam essen

Samstag, 28. Mai | 12:00 Uhr | Rathaus Dortmund

Am Samstag, dem 28. Mai, verlegt die Suppenküche Kana ihre Töpfe und Pfannen wieder vom Nordmarkt vor das Dortmunder Rathaus – zu einer Mischung aus geselligem Freiluft-Mittagstisch und politischer Demonstration.

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1. Mai im Westfalenpark

Sonntag, 1. Mai | 11–18 Uhr | Westfalenpark

Dass der 1. Mai dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, ist kein Grund, ihn weniger zu feiern. Am bodo-Stand beim DGB-Familienfest im Westfalenpark gibt es nicht nur Literatur und Spiele, sondern auch Kaffee und gute Gespräche.

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Die Stadt von unten

Aus dieser Perspektive haben Sie Ihre Stadt sicherlich noch nicht wahrgenommen: In Bochum und Dortmund führen unsere bodo-Verkäufer an weiße Flecken der öffentlichen Wahrnehmung und machen so das häufig diskutierte Thema der Obdachlosigkeit greifbar.

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Richard Huelsenbeck

Eine Kindheit in Dortmund und Bochum, die letzte Ruhe auf dem Dortmunder Südwestfriedhof. Und dazwischen mehr, als eigentlich in ein einzelnes Leben hineinpasst: Paris, München, Berlin, Zürich, im Ersten Weltkrieg Kriegsfreiwilliger, dann -verweigerer, dann Ober-Dada und Mitbegründer einer der einflussreichsten Avantgarden. Nach der Kunst Schiffsarzt und Reiseautor. Emigrant in New York, angesehener Psychiater, nach dem Krieg Dada-Archivar und im Alter zurück zur Kunst und nach Europa. Kein Wunder, dass ein Kosmopolit wie Huelsenbeck nicht so leicht zum Sohn einer Stadt zu machen ist. Zu seinem 125. Geburtstag und dem 100. von Dada erinnert sich Dortmund dennoch an ihn.

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Unsere VerkäuferInnen

Zu uns kommt, wer obdachlos ist oder war oder in ungesicherten Wohnverhältnissen lebt. Unsere VerkäuferInnen sind von Armut betroffen und suchen aus eigenem Antrieb einen Weg aus der Krise. Wir begleiten sie dabei, beraten und vermitteln Hilfen.

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Herzlichen Dank!

Durch eigenes Tun und unsere Begleitung, mit neuem Selbstwertgefühl und Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit in ein geordneteres Leben zu starten, darum geht es bei bodo. Dieses Engagement ist möglich durch die breit gestreute Unterstützung für unsere Arbeit, durch Ihre Hilfe.

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