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Mediadaten 2011

 

- Eine interessante Stammleserschaft,
- eine starke Leser-Blatt-Bindung,
- ein attraktives Werbeumfeld!

das Straßenmagazin ...

- Auflage 11.000, 25.000 Leser (bei 2,3 Lesern pro Exemplar)
- in Bochum, Dortmund und Umgebung
- hohe Käufertreue (61% unserer LeserInnen lesen bodo regelmäßig, 31% haben einen Stammverkäufer)
- in den Augen unserer Leser „interessant” „glaubwürdig”, „engagiert”
- interessante Anzeigen (37% der LeserInnen lesen die Anzeigen aufmerksamer als in anderen Zeitschriften)

Unsere LeserInnen ...

- sozial engagiert, lokal interessiert
- überwiegend weiblich (60%)
- hohes Bildungsniveau (64% haben (Fach-)Abitur, 36% (Fach-)Hochschulabschluss)
- überdurchschnittliche Kaufkraft

Unsere besondere Leserschaft macht bodo zu einer interessanten Plattform für passgenaue Werbung.
bodo erscheint alle vier Wochen zu Monatsbeginn in einer Auflage von 11.000. Die Markenbekanntheit von bodo liegt über 90%.

 

Wenn Sie Interesse an einer Anzeige im Straßenmagazin haben, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir:

Bastian Pütter, 0231 / 98 22 98 18

anzeigen(ät)bodoev.de

 

PDF zum Download: Anzeigenformate und Mediadaten 2011

Anzeigenpreise (zzgl. ges. MwSt.)

Allgemeine Herausgeberdaten

Größe

Preis 4-farbig Erscheinungsorte: Bochum, Dortmund und Umgebung
1/1 Seite 790.– Herausgeber: bodo e.V., Mallinckrodtstr. 270, 44147 Do
1/2 Seite 380.– Erscheinungsweise: monatlich zum Monatsanfang
1/3 Seite 280.– Druckauflage: 11.000 Expl. / 32 Seiten
1/4 Seite 220.– Druckverfahren: Rollen-Offset, gefalzt
1/6 Seite 130.– Heftformat: 240 x 340 mm
1/8 Seite 110.– Satzspiegel: 198 x 280 mm
1/12 Seite 70.– Druckfarbe: 4-c Euroscala
1/16 Seite 60.– Druckdaten: PDF, JPG, TIF
Anzeigenleitung: Bastian Pütter, 0231 – 98 22 98 18

Datenübernahme:

PDF / X3 mit CMYK-Daten ohne Profile mit eingebetteten Schriften (bevorzugt).
Es sollten keine Word-, Excel- oder Power-Point-Dateien geliefert werden (nicht druckfähig).
Digitale Grafiken in EPS (Schriften und Bilder einbetten), TIFF, JPEG oder PDF umwandeln.

Rastertönung nicht unter 10 % Deckung.
Linienstärken nicht unter 0,5 Punkt.
Alle Farben in CMYK umwandeln, nicht verwendete Sonderfarben löschen.
Auflösung der Bilddaten mindestens 300 dpi.

Datenübertragung:

CD-Rom, DVD, Stick, mobile Festplatte oder Email (bis 50 MB Dateigröße) noll(ät)lookatnoll.de

Zahlungsbedingung:

Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungserhalt

Geschäftsbedingung:

Die Ausführung von Anzeigenaufträgen erfolgt nach den „Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Anzeigenwerbung”

 


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  • Die aktuelle bodo Februar 2012

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  • Können Sie es einrichten?

    Montag, 06 Februar 2012,

    Am 31. März eröffnet bodo e.V. seinen neuen Vereinssitz am Dortmunder Schwanenwall 36 – 38. Buchhandlung, Zeitungsausgabe, Online-Buchlager, Redaktion, Verwaltung, Sortier- und Büroarbeitsplätze, Aufenthalts- und Besprechungsraum – der Umzug unseres „kleinen Vereins“ ist keine Kleinigkeit, doch wir freuen uns riesig auf den Neustart.

  • Gemeinsam gegen Kälte 2012

    bp, Montag, 13 Februar 2012,

    „Obdachlosigkeit hat mich schon als Kind berührt. Ich erinnere mich an einen Nachmittagsspaziergang mit meinem Vater, in der Düsseldorfer Altstadt am Rhein. Ich sah einen Mann auf der Straße sitzen und es war ein Schock, dass es so etwas überhaupt geben konnte“, erzählte uns Thomas Beckmann im Interview. Er fragte dann seinen Vater, wer sich denn um den Mann kümmere. „Der Staat“, war die Antwort. „Ich wollte dann wissen, wer denn der Staat sei. ,Wir alle', hat mein Vater geantwortet und dem Mann etwas Geld gegeben.“

  • Infostand gegen die Kälte am Samstag - DortmunderInnen spenden Schals und Jacken

    Freitag, 03 Februar 2012,

    Eine überwältigende Spendenbereitschaft erlebten wir am Samstag, 4. Februar auf Dortmunds klirrend kaltem Westenhellweg. Mit einem Infostand, Zeitungen und warmen Getränken war bodo vor die Reinoldikirche gezogen, um den VerkäuferInnen des Straßenmagazins zur Seite zu stehen.
    Was dann passierte, überraschte uns alle. 

  • Bis zum nächsten Geierabend!

    bp, Dienstag, 21 Februar 2012,

    Heute fällt er, der letzte Vorhang der 21. Session des Ruhrpott-Karneval. Seit der Premiere am 5. Januar verließen 16.000 bestens unterhaltene Zuschauer 36 ausverkaufte Vorstellungen, die den typischen Geierabend-Mix aus Comedy, Kabarett und Satire boten.

    Und eine Menge Neues:

  • Zwischen Kartons, Bücherstapeln und Menschen

    Freitag, 17 Februar 2012,

    Zwei Wochen haben sie uns für das Praktikum gegeben. Wahrscheinlich weil für jede weitere Woche mehr zu viel Unterricht drauf ginge. Zwei Wochen erschienen mir viel zu wenig, um in der Zeit etwas Vernünftiges zu machen und ich sah mich schon im Kindergarten sitzen. Sicher wäre das eine gute Möglichkeit gewesen um zwei Wochen rumzukriegen, immerhin kann man mit Kindern eine Menge anfangen, doch so ganz zufriedenstellend war die Vorstellung nicht. Schließlich habe ich nicht vor, später im Kindergarten zu arbeiten. „Was möchtest du denn später mal machen?“ „Irgendwas im Bereich Journalismus und Medien. Aber nicht zur Tageszeitung, das ist langweilig.“

  • Immerhin die Tierseite

    bp, Mittwoch, 08 Februar 2012,

    Eine Geschichte über Europa, Zuwanderung, Armut, Gewalt, Lügen, Journalismus und Wegsehen. Und eine mit einem griechischen Papagei.

    Die Dortmunder Ruhr Nachrichten haben seit einiger Zeit eine Tierseite. Was Schönes. Mal mit Pinguinen, mal mit Hundewelpen. Heute gab es einen Papagei. Pythagoras heißt das Tier und bespaßt im seniorengrauen Federkleid die Insassen eines Altenheims. Stoff für eine dreiviertel Zeitungsseite.

    Aber das Foto ist seltsam. Rechts der Vogel hinter Gittern, im Hintergrund die zu erwartenden Senioren, aber links eine Frau mit schwarzen Haaren und dunkler Haut, viel zu jung, keine 30. Sie posiert müde, blickt ins Leere. Die Bildunterschrift verrät einen Namen, Temenuschka Jordanova. Wer sie ist, unterschlägt der Text.
    Das hat ja auch erst einmal nichts mit dem Vogel und der Tierseite zu tun. Im Gegenteil. Das ist nichts Schönes. Das ist eine widerliche, schreckliche und unfassbar peinliche Geschichte.