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bodos Bücher


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bodos Bücher
Suzanne Präkelt

Mallinckrodtstr. 270
44147 Dortmund

montags - freitags
11:00 - 18:00 Uhr

0231 / 98 22 97 96
buch(ät)bodoev.de

Die Idee ist einfach: Bücher schaffen Stellen!

bodo nimmt gebrauchte Bücher als Spenden an. Für die Annahme, Sortierung und Bewertung der Bücher werden Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose geschaffen. Der Verkauf der Bücher im Buchladen, auf Buchmärkten und im Internet finanziert das Gesamtprojekt.
Unsere Arbeit lebt – neben Ihren Einkäufen – von Ihren aussortierten Büchern. Wir freuen uns über Ihre Sachspenden. Details finden Sie hier.

Unser Buchladen

Seit 2001 betreibt bodo auf über 120 qm ein modernes Antiquariat an der Mallinckrodtstr. 270 in der Dortmunder Nordstadt.
Die meisten Romane / Krimis / Thriller kosten als Taschenbuch pauschal 2,50 Euro, aber auch höherpreisige Bücher bieten wir an.
Unter den gut 10.000 Büchern finden sich darüber hinaus Kinder-, Koch-, Sach- und Fachbücher. In den Ladenverkauf kommen nur gut erhaltene, oft sogar neuwertige oder ungelesene Bücher - überzeugen Sie sich selbst...

bodos Bücher online

Ein Großteil des Ladenbestands kann auch in unserem amazon-Shop bestellt werden.
Darüber hinaus finden Sie weitere 4.000 wertvolle und antiquarische Bücher in unseren Onlineshops.

Wir versenden weltweit. Gerne können Sie Ihre Bestellungen auch während der Öffnungszeiten in unserem Buchladen abholen.

Amazon       ZVAB       Booklooker        abebooks

 


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  • Die aktuelle bodo Februar 2012

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  • Können Sie es einrichten?

    Montag, 06 Februar 2012,

    Am 31. März eröffnet bodo e.V. seinen neuen Vereinssitz am Dortmunder Schwanenwall 36 – 38. Buchhandlung, Zeitungsausgabe, Online-Buchlager, Redaktion, Verwaltung, Sortier- und Büroarbeitsplätze, Aufenthalts- und Besprechungsraum – der Umzug unseres „kleinen Vereins“ ist keine Kleinigkeit, doch wir freuen uns riesig auf den Neustart.

  • Gemeinsam gegen Kälte 2012

    bp, Montag, 13 Februar 2012,

    „Obdachlosigkeit hat mich schon als Kind berührt. Ich erinnere mich an einen Nachmittagsspaziergang mit meinem Vater, in der Düsseldorfer Altstadt am Rhein. Ich sah einen Mann auf der Straße sitzen und es war ein Schock, dass es so etwas überhaupt geben konnte“, erzählte uns Thomas Beckmann im Interview. Er fragte dann seinen Vater, wer sich denn um den Mann kümmere. „Der Staat“, war die Antwort. „Ich wollte dann wissen, wer denn der Staat sei. ,Wir alle', hat mein Vater geantwortet und dem Mann etwas Geld gegeben.“

  • Infostand gegen die Kälte am Samstag - DortmunderInnen spenden Schals und Jacken

    Freitag, 03 Februar 2012,

    Eine überwältigende Spendenbereitschaft erlebten wir am Samstag, 4. Februar auf Dortmunds klirrend kaltem Westenhellweg. Mit einem Infostand, Zeitungen und warmen Getränken war bodo vor die Reinoldikirche gezogen, um den VerkäuferInnen des Straßenmagazins zur Seite zu stehen.
    Was dann passierte, überraschte uns alle. 

  • Bis zum nächsten Geierabend!

    bp, Dienstag, 21 Februar 2012,

    Heute fällt er, der letzte Vorhang der 21. Session des Ruhrpott-Karneval. Seit der Premiere am 5. Januar verließen 16.000 bestens unterhaltene Zuschauer 36 ausverkaufte Vorstellungen, die den typischen Geierabend-Mix aus Comedy, Kabarett und Satire boten.

    Und eine Menge Neues:

  • Zwischen Kartons, Bücherstapeln und Menschen

    Freitag, 17 Februar 2012,

    Zwei Wochen haben sie uns für das Praktikum gegeben. Wahrscheinlich weil für jede weitere Woche mehr zu viel Unterricht drauf ginge. Zwei Wochen erschienen mir viel zu wenig, um in der Zeit etwas Vernünftiges zu machen und ich sah mich schon im Kindergarten sitzen. Sicher wäre das eine gute Möglichkeit gewesen um zwei Wochen rumzukriegen, immerhin kann man mit Kindern eine Menge anfangen, doch so ganz zufriedenstellend war die Vorstellung nicht. Schließlich habe ich nicht vor, später im Kindergarten zu arbeiten. „Was möchtest du denn später mal machen?“ „Irgendwas im Bereich Journalismus und Medien. Aber nicht zur Tageszeitung, das ist langweilig.“

  • Immerhin die Tierseite

    bp, Mittwoch, 08 Februar 2012,

    Eine Geschichte über Europa, Zuwanderung, Armut, Gewalt, Lügen, Journalismus und Wegsehen. Und eine mit einem griechischen Papagei.

    Die Dortmunder Ruhr Nachrichten haben seit einiger Zeit eine Tierseite. Was Schönes. Mal mit Pinguinen, mal mit Hundewelpen. Heute gab es einen Papagei. Pythagoras heißt das Tier und bespaßt im seniorengrauen Federkleid die Insassen eines Altenheims. Stoff für eine dreiviertel Zeitungsseite.

    Aber das Foto ist seltsam. Rechts der Vogel hinter Gittern, im Hintergrund die zu erwartenden Senioren, aber links eine Frau mit schwarzen Haaren und dunkler Haut, viel zu jung, keine 30. Sie posiert müde, blickt ins Leere. Die Bildunterschrift verrät einen Namen, Temenuschka Jordanova. Wer sie ist, unterschlägt der Text.
    Das hat ja auch erst einmal nichts mit dem Vogel und der Tierseite zu tun. Im Gegenteil. Das ist nichts Schönes. Das ist eine widerliche, schreckliche und unfassbar peinliche Geschichte.