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Leseproben Aktuelles Newsflash |
| bodo in der Presse |
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Günter, unser in Dortmund vielleicht bekanntester Verkäufer, in einem schönen Porträt der WDR Lokalzeit.
bodos Beschäftigungsprojekte arbeiten nachhaltig. Zu dieser Auffassung kommt der Personaldienstleiter PEAG in seiner Mitarbeiterzeitung, der bodo vor drei bei der Anstellung unseres jetztigen Transportchefs Michael Tipp unterstützt hat.
Erstes Themenheft in 15 Jahren: Der Westen, das Portal von WAZ und WR stellt die Kisok-Ausgabe der bodo vor. Mit Muffins in der Supermarkt: Die Bochumer Unizeitung Rubens (Seite 3) berichtet über die gelungene Kooperation d
er Ruhruni mit bodo.
Der Deutschlandfunk berichtet über die "Mauerblümchen" Straßenzeitungen: (...) Bastian Pütter ist leitender Redakteur bei "bodo", der Straßenzeitung für Dortmund und Bochum. Bei "bodo" lasse man Platz im Blatt für die Reportagen der Verkäufer, sagt Pütter. Um aber nicht nur gekauft, sondern auch gelesen zu werden, müsse man an der Qualität arbeiten. "Das Besondere an Straßenmagazinen ist, dass der Job des Käufers getan ist, wenn er die Zeitung gekauft hat. Das heißt, wir müssen eher dafür sorgen, dass die Leute die Zeitung aufschlagen. Was ja beim Tageszeitungskäufer ja der erste Impuls ist. Ich kaufe die Zeitung wegen des Inhalts. Viele unserer Leser kaufen die wegen der guten Tat und dann setzen wir erst an. Wir müssen auch immer gucken: Wie viel professionellen Journalismus können wir uns leisten?"
Die taz berichtet am 12.4. über den Kongress der Straßenzeitungen in Berlin und zitiert bodo-Mitarbeiter Stefan Malecki:Viele waren vom Kongress positiv überrascht, so auch Stefan Malecki vom bodo aus Dortmund/Bochum: "Erst war ich skeptisch, ich dachte, das wird jetzt so ein ,Wir zeigen euch, wie das geht'-Treffen. Aber es gab einen echten kritischen Austausch auf Augenhöhe." Das Bundesministerium zeigt eine Bildergalerie.
bodos Bücherbasar bei dortmund.de
«bodo war meine Therapie»Von Miriam Sahli, dpa Deutsche Presse-Agentur
«Als ich damals meine Arbeit verloren habe, bin ich so richtig
runtergesackt, war jeden Tag besoffen, dicht bis hier», sagt Timpe und hält seine rechte Hand waagerecht unter seine Nase. Timpe musste aus seiner Wohnung raus und wusste nicht wohin. Er blieb auf der
Straße. Sieben Jahre lang stopfte er sein Leben in einen Rucksack, schlief in einem Zelt, selten in Notunterkünften für Obdachlose. Er
habe sich aufgegeben, sagt er. «Man muss eine Aufgabe haben, sonst ist man total runter.» Er fand eine: Ein bodo-Verkäufer nahm ihn mit
in die Redaktion. Timpe bekam zehn Hefte umsonst, die durfte er verkaufen, das Geld behalten. Unter einer Bedingung: Er musste klar
im Kopf sein. «Ich habe von einem Tag auf den anderen aufgehört zu trinken. bodo war meine Therapie», sagt er ernst.
bodo hatte für Timpe genau die positiven Effekte, die sich Redaktionsleiter Bastian Pütter (34) vom Straßenmagazin verspricht: «Es bringt Struktur in den Tag ohne Druck , bringt Motivation, Anerkennung, Selbstvertrauen und ein bisschen Geld.» Der Zeitungsverkauf sei ein niedrigschwelliges Beschäftigungsangebot für Menschen in Notlagen, wenn ein anderer Job gerade nicht passe. Pütter ist Realist, kein selbsternannter Weltverbesserer. Der Weg in den ersten Arbeitsmarkt sei schwer, für manche Verkäufer unmöglich, gibt er zu. Es gäbe Erfolgsgeschichten, aber auch Geschichten, die abrupt endeten. bodo sei vorrangig eine Lebenshilfestellung, «keine Sozialarbeit von oben». Adolf Timpes Geschichte geht weiter: «Ich muss auf meine Gesundheit achten, aber ich werde so lange bodos verkaufen, bis ich sieben Fuß tief liege.»
Das großartige Journalistenportal Ruhrbarone rührt für uns die Werbetrommel - vielen Dank!
Am Montag, 1. März war der ominöse Dortmunder Saufraum Thema in der Lokalzeit des WDR. Kay Bandermann besuchte uns im Bücherbasar.
Am 8.3.2010 waren unser Verkäufer Gerd Vitte, Tanja Walter und Bastian Pütter bei Dortmund am Abend im Lokalradio 91.2 eingeladen. Gerd hat lange als Pferdepfleger gearbeitet und ein eigenes Pferd besessen. Er wünscht sich eine Anstellung auf einem Reiterhof. Vielleicht kennen Sie jemanden ...
Am Samstag, 30.1. zeigten Stefan Malecki, neuer bodo-Mitarbeiter in Bochum, und Bastian Pütter, Redaktionsleiter des Straßenmagazins, was bodo bedeutet: Beinahe zeitgleich war Stefan Malecki in BOchum (Radio 98,5) und Bastian Pütter in DOrtmund (Radio 91,2) zu hören. Am Montag, 02.02. sprachen unser Verkäufer Gerd und Stefan Malecki mit dem Dortmunder Uni-Radio eldoradio. Hier nachzuhören.
WDR Lokalzeit, 2.2.2010 bodo und SweetSixteen - Kino im Depot präsentieren: Weltstadt
Ruhr Nachrichten Bochum, 08.01.2010 Ehemaliger bodo-Verkäufer Stefan Malecki (35) hat jetzt festen Job im BunkerbasarBOCHUM Sein Gesicht kennen die meisten Wochenmarktbesucher auf dem Buddenbergplatz, viele auch seinen Namen: Stefan Malecki. Und einige werden sich nun wundern, warum sie den freundlichen bodo-Straßenmagazin-Verkäufer nicht mehr auf dem Markt antreffen. Der 35-jährige lächelt zufrieden, als er erklärt: "Ich habe jetzt eine Festanstellung."
Seit Jahresbeginn hauptamtlicher Herr über tonnenweise Trödel: Stefan Malecki (35).
bo-alternativ, 28.1.2010
Bochums legendäres alternatives Info-Portal kündigt die Jubiläumsausgabe der bodo an.
WDR 2, Zwischen Rhein und Weser, 11.01.2010 bodo wird 15! Ein Anlass für den WDR, vorab über unser Jubiläum zu berichten und Redaktionsleiter Bastian Pütter zu interviewen. Der war überrascht, als die Redakteurin erklärt, Ergebnis ihrer Recherchen sei, dass bodo das älteste Straßenmagazin in NRW ist. Wir sind da nicht so sicher, haben aber noch nicht nachgefragt bei der "draussen" in Münster.
Radio 98.5, 09.01.2010 Radio Bochum wollte wissen, was Wohnungslosigkeit mit der Kulturhauptstadt zu tun hat. Wir konnten helfen und erzählten einerseits von Konzert- und Kabarettbesuchen mit unseren Verkäufern und andererseits davon, dass bodo kein Magazin FÜR Wohnungslose ist, sondern "nur" von Menschen in schwierigen sozialen Lagen auf der Straße verkauft wird. Also ist die Kulturhauptstadt natürlich Thema im Straßenmagazin. Vielleicht manchmal aus einem anderen Blickwinkel...
WAZ Bochum, 25.12.2009 Zu Weihnachten entdecken die Tageszeitungen für ein paar Tage das Thema Obdachlosigkeit. Wenn es nicht rührselig wird, verheddern sich die Journalisten gern in Ressentiments. Hubert Wolf hat unseren Verkäufer Reftar auf der Straße getroffen, sich drei Minuten Zeit genommen und wenig verstanden. Für ihn sind bodo-Verkäufer die "Oberschicht der Bettler".
Westfälische Rundschau, 2.12.2009 "bodo" braucht Anschub für zwei Stellen durch Spenden"Für die Aktion "bodo schafft Stellen" hofft bodo auf eine Anschubfinanzierung durch Spenden: "Wir sind auf Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen, wenn wir Stefan und Gordon eine Festanstellung anbieten wollen. Wir sind aber überzeugt, dass sich die Investition in Zukunft selbst tragen und lohnen wird - sowohl menschlich als auch wirtschaftlich." Sparkasse Dortmund BLZ 44050199 Kto 1048376
bodo bei dortmund.de Die Internetplattform der Stadt Dortmund berichtet ausführlich über das Straßenmagazin und seinen neuen Verkaufspreis. ebenso bo-alternativ.de
bodo im Radio
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