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Hilfe zur Selbsthilfe
bodo ist ein unabhängiger gemeinnütziger Verein in freier Trägerschaft.
Im Mittelpunkt des Engagements steht die Unterstützung und soziale Reintegration von Menschen in schwierigen Lebenslagen. Dies geschieht nach dem Leitspruch „Arbeit statt Almosen“.
bodo nimmt engagiert Partei für die Schwächsten, ist jedoch nicht konfessionell oder parteipolitisch gebunden.
Der Verein erhält keine regelmäßige öffentliche Förderung.
bodo ist berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen.
Mithelfen
Kontakt:
bodo e.V.
Postfach 10 05 43
44005 Dortmund
Tel.: 0231 - 98 22 97 96
Fax: 0231 - 88 22 527
eMail: info(ät)bodoev.de
vertretungsberechtigter Vorstand:
Erste Vorsitzende: Nicole Hölter (m.)
Vorstand: Brunhilde Dörscheln, Andre Noll
Spendenkonten:
Sparkasse Bochum
BLZ 430 500 01
Konto-Nr. 104 062 54
Sparkasse Dortmund
BLZ 440 501 99
Konto-Nr. 104 83 76
Bank für Sozialwirtschaft Essen
BLZ 370 205 00
Konto Nr. 722 39 00
Vereinsgeschichte
Der Ursprung des Vereins geht zurück auf die Nacht der Wohnungslosen 1993, in der die Idee entstand, eine Straßenzeitung herauszugeben.
Gegründet wurde bodo e.V. 1994 durch sieben Privatpersonen. Im Februar 1995 erschien die erste Ausgabe von bodo. In den Folgejahren etablierte sich das Straßenmagazin in Bochum, Dortmund und Umgebung. Ende 1999 stand bodo kurz vor dem Ende. Dies konnte durch die große Spendenbereitschaft von Bürgern und Unternehmen abgewendet werden. 2001 wurde der neue Vereinssitz – mit neuem Team – in der Mallinckrodtstraße 270 bezogen. Im November des gleichen Jahres wurde der Bücherbasar eröffnet.
In der Folge begann bodo die Projekte Trödel, Möbel und Transport zu entwickeln. In diesen Bereichen sind im wesentlichen Langzeitarbeitslose auf der Basis von Zuverdienst beschäftigt. 2003 stand bodo noch einmal kurz vor dem Aus. Zugesagte Mittel wurden entzogen und überall fehlte plötzlich das Geld. Die neuen Projekte wurden wichtiger denn je, um das Grundprojekt Zeitschrift zu stabilisieren.
Inzwischen ist die finanzielle Situation von bodo zwar alles andere als rosig, aber stabil. Ohne öffentliche Finanzierung ist der Verein auf den auch wirtschaftlichen Erfolg seiner Beschäftigungsprojekte angewiesen, genauso wie auf die finanzielle Unterstützung von Menschen aus der Region.
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