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Impressum


Vereinssitz:

Mallinckrodtstr. 270
44147 Dortmund

Postadresse:

bodo e.V.
Postfach 100543
44005 Dortmund

Kontakt.

Telefon: 02 31 / 98 22 97 96
Telefax: 02 31 / 88 22 527
E-Mail: info(ät)bodoev.de
Internet: www.bodoev.de

Redaktion / Öffentlichkeitsarbeit: 0231 / 98 22 98 18

Spendenkonten:

Sparkasse Bochum
BLZ 430 500 01
Konto-Nr. 104 062 54

Sparkasse Dortmund
BLZ 440 501 99
Konto-Nr. 104 83 76

Bank für Sozialwirtschaft Essen
BLZ 370 205 00
Konto Nr. 722 39 00

 

Vereinsinformation:

Vertretungsberechtigter Vorstand: Andre Noll, Nicole Hölter, Brunhilde Dörscheln

Registergericht: Amtsgericht Dortmund Registernummer: 4514

Inhaltlich Verantwortliche gemäß § 10 Absatz 3 MDStV

Tanja Walter
Mallinckrodtstr. 270
44147 Dortmund

 

Verpackungsverordnung

Hinsichtlich der von uns erstmals mit Ware befüllten und an private Endverbraucher abgegebene Verkaufsverpackungen hat sich unser Unternehmen zur Sicherstellung der Erfüllung unserer gesetzlichen Pflichten nach § 6 VerpackV dem bundesweit tätigen Rücknahmesystem der Landbell AG, Mainz, (Kundennummer: 4106368) angeschlossen. Weitere Informationen finden Sie unter www.landbell.de


 


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  • Die aktuelle bodo Februar 2012

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  • Können Sie es einrichten?

    Montag, 06 Februar 2012,

    Am 31. März eröffnet bodo e.V. seinen neuen Vereinssitz am Dortmunder Schwanenwall 36 – 38. Buchhandlung, Zeitungsausgabe, Online-Buchlager, Redaktion, Verwaltung, Sortier- und Büroarbeitsplätze, Aufenthalts- und Besprechungsraum – der Umzug unseres „kleinen Vereins“ ist keine Kleinigkeit, doch wir freuen uns riesig auf den Neustart.

  • Gemeinsam gegen Kälte 2012

    bp, Montag, 13 Februar 2012,

    „Obdachlosigkeit hat mich schon als Kind berührt. Ich erinnere mich an einen Nachmittagsspaziergang mit meinem Vater, in der Düsseldorfer Altstadt am Rhein. Ich sah einen Mann auf der Straße sitzen und es war ein Schock, dass es so etwas überhaupt geben konnte“, erzählte uns Thomas Beckmann im Interview. Er fragte dann seinen Vater, wer sich denn um den Mann kümmere. „Der Staat“, war die Antwort. „Ich wollte dann wissen, wer denn der Staat sei. ,Wir alle', hat mein Vater geantwortet und dem Mann etwas Geld gegeben.“

  • Infostand gegen die Kälte am Samstag - DortmunderInnen spenden Schals und Jacken

    Freitag, 03 Februar 2012,

    Eine überwältigende Spendenbereitschaft erlebten wir am Samstag, 4. Februar auf Dortmunds klirrend kaltem Westenhellweg. Mit einem Infostand, Zeitungen und warmen Getränken war bodo vor die Reinoldikirche gezogen, um den VerkäuferInnen des Straßenmagazins zur Seite zu stehen.
    Was dann passierte, überraschte uns alle. 

  • Bis zum nächsten Geierabend!

    bp, Dienstag, 21 Februar 2012,

    Heute fällt er, der letzte Vorhang der 21. Session des Ruhrpott-Karneval. Seit der Premiere am 5. Januar verließen 16.000 bestens unterhaltene Zuschauer 36 ausverkaufte Vorstellungen, die den typischen Geierabend-Mix aus Comedy, Kabarett und Satire boten.

    Und eine Menge Neues:

  • Zwischen Kartons, Bücherstapeln und Menschen

    Freitag, 17 Februar 2012,

    Zwei Wochen haben sie uns für das Praktikum gegeben. Wahrscheinlich weil für jede weitere Woche mehr zu viel Unterricht drauf ginge. Zwei Wochen erschienen mir viel zu wenig, um in der Zeit etwas Vernünftiges zu machen und ich sah mich schon im Kindergarten sitzen. Sicher wäre das eine gute Möglichkeit gewesen um zwei Wochen rumzukriegen, immerhin kann man mit Kindern eine Menge anfangen, doch so ganz zufriedenstellend war die Vorstellung nicht. Schließlich habe ich nicht vor, später im Kindergarten zu arbeiten. „Was möchtest du denn später mal machen?“ „Irgendwas im Bereich Journalismus und Medien. Aber nicht zur Tageszeitung, das ist langweilig.“

  • Immerhin die Tierseite

    bp, Mittwoch, 08 Februar 2012,

    Eine Geschichte über Europa, Zuwanderung, Armut, Gewalt, Lügen, Journalismus und Wegsehen. Und eine mit einem griechischen Papagei.

    Die Dortmunder Ruhr Nachrichten haben seit einiger Zeit eine Tierseite. Was Schönes. Mal mit Pinguinen, mal mit Hundewelpen. Heute gab es einen Papagei. Pythagoras heißt das Tier und bespaßt im seniorengrauen Federkleid die Insassen eines Altenheims. Stoff für eine dreiviertel Zeitungsseite.

    Aber das Foto ist seltsam. Rechts der Vogel hinter Gittern, im Hintergrund die zu erwartenden Senioren, aber links eine Frau mit schwarzen Haaren und dunkler Haut, viel zu jung, keine 30. Sie posiert müde, blickt ins Leere. Die Bildunterschrift verrät einen Namen, Temenuschka Jordanova. Wer sie ist, unterschlägt der Text.
    Das hat ja auch erst einmal nichts mit dem Vogel und der Tierseite zu tun. Im Gegenteil. Das ist nichts Schönes. Das ist eine widerliche, schreckliche und unfassbar peinliche Geschichte.