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Das werden Sie, unsere neuen Räume! – bodo zieht zum Schwanenwall!

Autor bp am Freitag, 09 Dezember 2011. Veröffentlicht in bodo aktuell

Am Freitag, 9.12. haben wir unseren Mitarbeitern und der Öffentlichkeit zum ersten Mal die neuen Räume gezeigt, in denen bald die verschiedenen Projekte des Vereins ihr neues Zuhause finden werden.

Im März 2012 werden wir den neuen Buchladen eröffnen, bis dahin werden Redaktion, Vertrieb, Verwaltung und die Teams Buch und Transport in die neuen Räume umgezogen sein.

Unsere neue Adresse wird sich dann gegenüber des Fritz-Henßler-Hauses auf der Innenseite des Walls befinden. Oder als Wegbeschreibung: Die Kuckelke herunter und nach dem Fina-Parkhaus rechts.

Bis dahin ist jedoch noch viel zu tun. Der Umzug von 15.000 katalogisierten Büchern und einer ganzen Verwaltungsetage ist ein logistischer Kraftakt – und ein teurer Spaß.
Wir werden eine neue Ladeneinrichtung benötigen und eine ganze Büroetage einrichten müssen. Unser Transport-Team wird über einen ganzen Zeitraum keine externen Aufträge annehmen können und der Buchbereich eine Umstellungspause brauchen.

Für die nötigen Anschaffungen und unsere Einnahmeausfälle benötigen wir Ihre Hilfe. Wir glauben an den nachhaltigen Erfolg unseres Umzugs und sind sicher einen großen Schritt nach vorn zu tun. Wir werden in Zukunft noch mehr Menschen in Krisen und langer Arbeitslosigkeit helfen zu können.
Dafür bitten wir Sie um Spenden für „Ein Dach, unter dem Platz für alle ist“.

Vielen Dank!

bodo ist als gemeinnützig anerkannt und berechtigt Spendenbescheinigungen auszustellen.
Sparkasse Dortmund
BLZ 440 501 99
Konto-Nr. 104 83 76

oder per Paypal.

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    Eine überwältigende Spendenbereitschaft erlebten wir am Samstag, 4. Februar auf Dortmunds klirrend kaltem Westenhellweg. Mit einem Infostand, Zeitungen und warmen Getränken war bodo vor die Reinoldikirche gezogen, um den VerkäuferInnen des Straßenmagazins zur Seite zu stehen.
    Was dann passierte, überraschte uns alle. 

  • Bis zum nächsten Geierabend!

    bp, Dienstag, 21 Februar 2012,

    Heute fällt er, der letzte Vorhang der 21. Session des Ruhrpott-Karneval. Seit der Premiere am 5. Januar verließen 16.000 bestens unterhaltene Zuschauer 36 ausverkaufte Vorstellungen, die den typischen Geierabend-Mix aus Comedy, Kabarett und Satire boten.

    Und eine Menge Neues:

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    Freitag, 17 Februar 2012,

    Zwei Wochen haben sie uns für das Praktikum gegeben. Wahrscheinlich weil für jede weitere Woche mehr zu viel Unterricht drauf ginge. Zwei Wochen erschienen mir viel zu wenig, um in der Zeit etwas Vernünftiges zu machen und ich sah mich schon im Kindergarten sitzen. Sicher wäre das eine gute Möglichkeit gewesen um zwei Wochen rumzukriegen, immerhin kann man mit Kindern eine Menge anfangen, doch so ganz zufriedenstellend war die Vorstellung nicht. Schließlich habe ich nicht vor, später im Kindergarten zu arbeiten. „Was möchtest du denn später mal machen?“ „Irgendwas im Bereich Journalismus und Medien. Aber nicht zur Tageszeitung, das ist langweilig.“

  • Immerhin die Tierseite

    bp, Mittwoch, 08 Februar 2012,

    Eine Geschichte über Europa, Zuwanderung, Armut, Gewalt, Lügen, Journalismus und Wegsehen. Und eine mit einem griechischen Papagei.

    Die Dortmunder Ruhr Nachrichten haben seit einiger Zeit eine Tierseite. Was Schönes. Mal mit Pinguinen, mal mit Hundewelpen. Heute gab es einen Papagei. Pythagoras heißt das Tier und bespaßt im seniorengrauen Federkleid die Insassen eines Altenheims. Stoff für eine dreiviertel Zeitungsseite.

    Aber das Foto ist seltsam. Rechts der Vogel hinter Gittern, im Hintergrund die zu erwartenden Senioren, aber links eine Frau mit schwarzen Haaren und dunkler Haut, viel zu jung, keine 30. Sie posiert müde, blickt ins Leere. Die Bildunterschrift verrät einen Namen, Temenuschka Jordanova. Wer sie ist, unterschlägt der Text.
    Das hat ja auch erst einmal nichts mit dem Vogel und der Tierseite zu tun. Im Gegenteil. Das ist nichts Schönes. Das ist eine widerliche, schreckliche und unfassbar peinliche Geschichte.