27. März 2014 | Neues von bodo |

Vortrag: Arm trotz Arbeit

Foto: Wolfgang Schmidt

Am Mittwoch, dem 9. April spricht der Armutsforscher Christoph Butterwegge im Dortmunder Fritz-Henßler-Haus gegenüber dem bodo-Vereinssitz zum Thema „Arm trotz Arbeit“.

In der Veranstaltungsankündigung heißt es: „Viele Menschen in Deutschland sind trotz eines Vollzeitjobs auf ergänzende staatliche Hilfen zum Leben angewiesen. Das Mindestlohngesetz wird ein Schritt in die richtige Richtung sein. Dieser Schritt ändert aber nichts daran, dass es auch in Zukunft viele Arbeitsplätze mit prekären Beschäftigungsverhältnissen geben wird. Die Schere zwischen Arm und reich bleibt bestehen.“
Christoph Butterwegge hat in Dortmund Abitur gemacht und an der Bochumer Ruhruni studiert. Seit 1998 ist er Professor für Politikwissenschaft in Köln. Butterwegge forscht zu Armutsthemen und zur Krise des Sozialstaats, ist vielgefragter Experte, Talkshowgast und Buchautor.
Mehr über Christoph Butterwegge im nächsten Straßenmagazin.
9. April, Fritz-Henßler-Haus. Beginn der Veranstaltung ist 17.30 Uhr.