28. April 2017 | Neues von bodo | bp

Wer bodo verkauft

Es sind rund 120 Verkäuferinnen und Verkäufer, die das Straßenmagazin verkaufen. Einige von ihnen machen sich zurzeit Sorgen. Der Grund: Kunden beschweren sich bei ihnen über einzelne Bettler, die mit einer bodo in der Hand vor Supermärkten Passanten bedrängen.

Das Ärgerliche: Es sind keine bodo-Verkäufer, sie nutzen unsere Beratungsangebote nicht und sind für uns nicht erreichbar. Und offensichtlich halten sie sich nicht an die Regeln, zu deren Einhaltung sich alle bodo-Verkäufer verpflichten.

Alle unsere Verkäufer haben einen wetterfesten Ausweis in Form einer Plastikkarte, auf dem Sie unser Logo und das Foto, den Namen und die jeweilige Verkäufernummer des Verkaufenden finden. Darüber hinaus haben alle rote Kapuzenpullover und Regenjacken erhalten, die natürlich nicht durchgehend getragen werden.

bodo-Verkäufer betteln nicht. Sie haben ein Produkt anzubieten und freuen sich über jeden Kunden. Der Verkauf ist ein niederschwelliges Angebot und an unsere Beratungsangebote gekoppelt. Es ist ein Zuverdienst, kein Auskommen. Jeder Verkäufer entscheidet, wie viel er verkauft, indem er Magazine für 1,25 Euro bei uns kauft und auf der Straße für 2,50 Euro verkauft.

Unsere Bitte: Kaufen Sie das Straßenmagazin nur bei VerkäuferInnen, die sichtbar ihren Plastikausweis tragen. Wenn Sie schlechte Erfahrungen mit vermeintlichen bodo-Verkäufern machen, rufen Sie uns gerne an.