Straßenmagazin

Netzwelt: ohnewohnung-wasnun.de

Soziales, Kultur, Politik – Jeden Monat stellt bodo ein Online-Projekt vor, das die Welt ein bisschen besser macht. Diesen Monat: www.ohnewohnung-wasnun.de Unkomplizierte Hilfe für Menschen in sozialen Notlagen. Dieses Ziel verfolgt Helmut Richard Brox, selbst obdachlos, mit seiner Webseite www.ohnewohnung-wasnun.de. Über 850 Adressen von Einrichtungen der Wohnungslosen- und Suchthilfe hat er dort bisher gesammelt und stellt sie, zusammen mit einer kurzen Zusammenfassung der angebotenen Hilfen, Menschen in Notlagen zur Verfügung. In diesem Jahr wurde er mit seiner Arbeit für den Deutschen Engagement Preis nominiert.

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Der Realität der Zuwanderung begegnen

Seit einem Jahr beraten, begleiten und betreuen Monika Kasler und Johanna Smith Familien mit schulpflichtigen Kindern, die aus den EU-Ländern Rumänien und Bulgarien nach Dortmund kommen – in den jeweiligen Muttersprachen der Neuzuwanderer. Das Projekt „Schritt-Weise“ des Diakonischen Werks Dortmund ist damit allein auf weiter Flur. bodo sprach mit den Projektmitarbeiterinnen über bürokratische Hürden und den Mangel an Hilfsangeboten, über die Not der Zuwanderer und deren großen Einsatz, ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen.

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Erste digitale Straßenzeitung der Welt gestartet

Die britische Straßenzeitung The Big Issue in the North hat eine digitale Version ihres gedruckten Magazins herausgebracht. Die erste Ausgabe der Online-Zeitung wird ab Montag, den 29. Oktober, in Manchester verkauft und in den folgenden Wochen dann in ganz Nordengland auf den Markt kommen.

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Das Straßenmagazin im September: Cyrano, Crashtest, Container

Am Freitag, 31.8. erscheint die Septemberausgabe des Straßenmagazins bodo in Bochum, Dortmund und Umgebung. Titelthema: Ein Gespräch mit Armin Rohde über gepackte Koffer, seine Rolle als Cyrano am Schauspielhaus Bochum, Hartz IV und seine Playstation – unterbrochen durch einen Anruf von Götz George.

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Das hohe C: September-bodo kommt am Freitag

Am Freitag erscheint die Septemberausgabe des Straßenmagazins. Diesmal mit einem ausgesprochenen Lieblingsbuchstaben: C wie...

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Das Straßenmagazin im August

Das soziale Straßenmagazin bodo druckt in seiner August-Ausgabe ein exklusives Gespräch mit dem 14. Dalai Lama: Im Interview spricht das Oberhaupt der Tibeter über Obdachlosigkeit und sein eigenes „Unbehaustsein“ im Exil. Die Straßenzeitungen interessierte besonders seine Position zu Armut und zur Weltwirtschaftskrise. Darüber hinaus geht es um Spiritualität und Aufrichtigkeit, um Neue Medien und Reichtum.

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Der Dalai Lama im Straßenmagazin bodo

Soziale Straßenzeitungen drucken Exklusiv-Interview Das soziale Straßenmagazin bodo druckt in seiner August-Ausgabe ein langes Interview mit dem 14. Dalai Lama, Friedensnobelpreisträger und Oberhaupt der Tibeter. Im Interview spricht der Dalai Lama über Obdachlosigkeit und sein eigenes „Unbehaustsein“ im Exil. Er betont auch im Hinblick auf die Situation in Tibet die Bedeutung unabhängiger Medien und erzählt von seinen Inkognito-Besuchen dort.

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Kann ein Straßenmagazin Griechenland retten?

Während ihr Land im Chaos versinkt und die Wirtschaft zerfällt, sehen sich die Griechen weiterhin hohen Arbeitslosenzahlen, Armut und Obdachlosigkeit ausgesetzt. Inmitten wirtschaftlichen und politischen Tumulten ist eines sicher: Griechenland ist bereits für ein Straßenmagazin. Von Sally Brammall

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Cartoons, Container, Handicaps - bodo im März

Im März-Heft des Straßenmagazins porträtiert bodo den Dortmunder Cartoonisten Ari Plikat, dessen Arbeiten in taz und Freitag, in Zitty und Titanic erscheinen. Mit Kersten R. geht es nach Ladenschluss zum „Containern“. Der 53jährige versorgt sich aus den Mülltonnen der großen Supermärkte, um ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung zu setzen.

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Café Treibsand | Bochum

Nach 31 Jahren ist die Bochumer Café-Institution Treibsand von der Castroper Straße in den Bunker am Springerplatz gezogen. Ehrensache für bodo, hierüber zu berichten: Schließlich ist das Treibsand dort so etwas wie unser Nachmieter. Vor der Sanierung war hier unsere Ausgabestelle in Bochum und unser „Bunkerbasar”. Davor war die städtische Übernachtungsstelle für Wohnungslose hier beheimatet. Doch das ist lange her.

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