Straßenmagazin

bodo im Januar

Das Straßenmagazin im Januar mit einem Straßenzeitungsverkäufer, der in Lappland Huskys hütet, einer Flüchtlings-Bäcker-WG, einem Geierabend-Präsidenten, der Künstlerin und Phillip-Boa-Musikerin Pia Bohr, einem 83-jährigen bodo-Verkäufer, einer Tier-Retterin, einer Reportage vom Bundeswehreinsatz in Mali, dem Punk-Pionier Sir Hannes Smith uvm.

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bodo im November

„bodo“ trifft die Autorin und Filmemacherin Mo Asumang in Dortmund, geht mit Seilkletterern Bäume fällen in Witten, besucht die Drogenhilfe-Einrichtung Krisenhilfe e.V. im Bochumer Bermudadreieck, spricht mit dem Hauptdarsteller der Goosen-Verfilmung „Radio Heimat“, David Hugo Schmitz, und erlebt mit Truck Tracks die Stadt als Bühne.

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Wenn Zufall entscheidet

Die Situation geflüchteter Menschen in Bochum bleibt schwierig.Besonders bei der Unterbringung und bei der Beantragungvon Asyl gibt es seit Monaten Probleme. Die Betroffenen sprechen von Willkür und Chaos.

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Wallfahrt nach Dortmund

Nach Städten wie Köln, Essen, Münster und im letzten Jahr Recklinghausen wird am Dienstag, dem 31. Mai, Dortmund zum Wallfahrtsort für wohnungslose Menschen. Ein Ereignis, das Daniel Schwarzmann, Vikar und Wohnungslosenseelsorger der Nordstadtgemeinde, mit besonderer Spannung erwartet. Genau wie seine beiden Mitstreiter ist er sich der existenziellen Wichtigkeit des Engagements für Menschen in Notlagen bewusst.

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Richard Huelsenbeck

Eine Kindheit in Dortmund und Bochum, die letzte Ruhe auf dem Dortmunder Südwestfriedhof. Und dazwischen mehr, als eigentlich in ein einzelnes Leben hineinpasst: Paris, München, Berlin, Zürich, im Ersten Weltkrieg Kriegsfreiwilliger, dann -verweigerer, dann Ober-Dada und Mitbegründer einer der einflussreichsten Avantgarden. Nach der Kunst Schiffsarzt und Reiseautor. Emigrant in New York, angesehener Psychiater, nach dem Krieg Dada-Archivar und im Alter zurück zur Kunst und nach Europa. Kein Wunder, dass ein Kosmopolit wie Huelsenbeck nicht so leicht zum Sohn einer Stadt zu machen ist. Zu seinem 125. Geburtstag und dem 100. von Dada erinnert sich Dortmund dennoch an ihn.

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Ankommen und Dableiben

Was mit der spontanen Notversorgung von Geflüchteten begann, hat sich längst in unzähligen Willkommensinitiativen und nachbarschaftlichen Netzwerken verstetigt. Am 16. und 17. April fragt ein von „Recht auf Stadt Ruhr“ organisiertes Seminar im Bahnhof Langendreer, wie es weitergeht in den Stadtteilen – gemeinsam mit den neuen Nachbarn.

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Hochpolitische Märchen

Wenn tagsüber im Privatfernsehen die Sorgen und Nöte einer vermeintlichen „Unterschicht“ mit Handkamera und Laiendarstellern vorgeführt werden, ist das eine Wirklichkeit mit Drehbuch. Das Programm dahinter erklärt die Soziologin Britta Steinwachs im Interview.

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„Aha“, sagt meine Depression und legt sich noch mal hin.

Kann man Depressionen ernst nehmen als das, was sie sind – eine lebensbedrohliche psychische Erkrankung – und gleichzeitig laut über sie lachen? Offensichtlich. „Morgen ist leider auch noch ein Tag“ ist ein lakonischer Roman voll absurdem Humor, ein Ratgeber ohne Therapeutenton, ein Aufklärungsbuch für alle die glauben, Depression sei so etwas wie schlechte Laune – und ein Bestseller. Ein Gespräch mit seinem Dortmunder Autor.

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Kino der Generationen

26. Oktober bis zum 1. November

Wunderschöne Bilder, humorvolle Geschichten und spannende Einblicke in generationsübergreifendes Miteinander: Vom 26. Oktober bis zum 1. November findet in der Dortmunder Schauburg das 2. Internationale Filmfestival „Storyboard – Kino der Generationen“ statt – Austausch erwünscht.

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Das Straßenmagazin „bodo“ im Oktober

Homeless World Cup, John Lydon, Peter Thorwarth

Ein Besuch bei Kultregisseur Peter Thorwarth („Bang Boom Bang“), ein Gespräch mit Punklegende John Lydon („Sex Pistols“, „PIL“), ein Turnierbericht vom Homeless World Cup in Amsterdam, ein Interview mit einem syrischen Fluchthelfer, „10 Jahre Hartz IV“ – ein sechsseitiges Spezial in Kooperation mit der Nationalen Armutskonferenz. Kultur, Soziales, Geschichten von hier: das Straßenmagazin „bodo“ im Oktober.

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