Straßenmagazin

Färöer und Chaos – bodo im August

Im August ist das Straßenmagazin mit Judith Holofernes auf den Färöer-Inseln, in Crange jenseits der Kirmes, in einem der größtem Gemeinschaftsgärten des Ruhrgebiets, bei wütenden Mietern in Dortmund, im Gespräch mit dem Bochumer Flüchtlingsaktivisten Tareq Alaows, im Eislabor, in einem Theaterkiosk – und auf der Straße: 2,50 Euro, die Hälfte bleibt den Verkäufern.

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Das Straßenmagazin im Juli

Trainspotting in Dahlhausen, Hausbesetzung in Hamme, Konferenz der Straßenkinder in Jamlitz, Faber im Westfalenpark uvm.: das Straßenmagazin im Juli. 2,50 Euro. Nur auf der Straße.

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Notunterkünfte ziehen um

Niemand muss draußen schlafen, betonen die NRW-Kommunen stets. In Bochum und Dortmund sollen die alten, baufälligen und zu klein gewordenen Übernachtungsstellen in diesem Jahr aufgegeben und neue Unterkünfte gefunden werden.

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Auf ein Bier mit Nazis

In Dortmunder Kneipen gibt es Bierdeckel, auf denen steht, „Kein Bier für Rassisten“. Der BVB will damit zeigen, dass Rassisten und Nazis nicht erwünscht sind. Im Rathaus gibt es solche Bierdeckel nicht. Dafür Bier für Nazis.

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Die Sorge und die Revolution

Gabriele Winker im Interview

„Arbeit ohne Ende wird zur alltäglichen Realität. Muße ist zum Fremdwort geworden“, sagt Gabriele Winker, Professorin für Arbeitswissenschaft und Gender Studies an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. In ihrem Buch „Care Revolution: Schritte in eine solidarische Gesellschaft“ sagt sie aber auch: Es gibt eine Alternative. Nämlich, die Bedürfnisse des Menschen in den Fokus zu stellen.

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Die Mai-bodo

Das Straßenmagazin im Mai mit Patrick Joswig und Mata Hari, Parkour und dem Spielplatz Stadt, Fake News und Sorgearbeit, Dortmunder Architekturgeschichte und Bochumer Stadtentwicklung, Notschlafstellen und einer App für Straßenkinder.

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Notlösungen mit Fragezeichen

Im Frühjahr schafft es das Thema Obdachlosigkeit eher selten in die Medien. Seine Saison ist der Winter. Im letzten waren es in Dortmund vor allem Berichte über die wachsende Zahl an Menschen, die draußen übernachteten, und von Initiativen, die sie unterstützen wollten. Derzeit beschäftigen sich in Bochum und Dortmund die Stadtverwaltungen mit obdachlosen Menschen. Während in Dortmund die Frage diskutiert wird, Wo können sie hin?, weiß man in Bochum bisher nur: woandershin.

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Verrufen, gefährlich

Am 14. Mai ist ja Landtagswahl. Vor meinem Büro werben die Satiriker der Partei „Die Partei“ für ein „kraftloses NRW“ und auch sonst hängen die Städte voll mit mehr oder weniger aufregender Wahlwerbung.

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Alles unter Kontrolle

Das Frauenfilmfestival wird 30

Vom 4. bis zum 9. April findet das IFFF in Dortmund statt. Rund 8.000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet. 120 Filme werden gezeigt, parallel ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten. Hierzulande ist das IFFF das einzige Festival seiner Art. Es hat Krisen überstanden. Es ist gewachsen. Und es ist nötiger denn je. Von Wolfgang Kienast.

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Bewegung in den Nischen der Städte

Gemeinschaftsgärten und MieterInneninitiativen, Repair-Cafés und Besetzungen von Leerstand, praktische Utopien und erkämpfte Freiräume: Das Ruhrgebiet ist nicht gerade das Zentrum des urbanen Aktivismus, aber verstreut in der ganzen Region machen Gruppen und Initiativen sich ihre Stadt selbst. Der Dokumentarfilm „Das Gegenteil von Grau“ von Matthias Coers und „Recht auf Stadt Ruhr“ kommt Ende März in die Kinos und stellt 20 von ihnen vor. Ein Interview.

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