18. Dezember 2013 | Neues von bodo |

Späßchen in der Grube

Foto: StandOut

„Auffe Zeche, aum Pütt, vonne Schule, nache Arbeit, auffe Schicht, nach Untertage, im Streb, inne Dunkelheit, am Malochen, vor Kohle, mitte Kumpels, anne Schüppe…“ – Wer noch unsicher ist mit dem Deklinieren der Ruhrpott-Präpositionen oder wer ihn noch nicht kennt, den alternativen Ruhrpott-Karneval Geierabend, ist hiermit herzlich aufgefordert, „nachzusitzen“.

An 38 Abenden ab dem 9. Januar liefern 14 Kabarettisten, Schauspieler und MusikerInnen drei Stunden Comedy, Kabarett, Blödsinn, Satire und Musik. Mit dabei – natürlich – Steiger und AWO-Kolumnist Martin Kaysh und der Musiker und (bodo-)Autor Murat Kayi.
Auch in der 23. Session wird es herzlich, albern – und böse: Auch die NSA, Lampedusa und die Dortmunder Nordstadt sind dabei. Ein bisschen Angst haben wir vor der Ruhrpott-Version von Ravels „Bolero“. Und auch in diesem Jahr spenden die Besucher des Geierabend ihre übrigbleibenden Verzehrmarken an uns – ein herzliches Dankeschön vorab an Ensemble und Gäste.