Soziales

Profite durch EU-Freizügigkeit

Gerade in der europäischen Krise profitiert Deutschland von der Freizügigkeit in Europa. In seinem Jahresgutachten stellt der Sachverständigenrat der Deutschen Stiftungen für Integration und Migration (SVR) klar, dass die BRD ein Magnet für Fachkräfte sei, die Akademikerquote der Zuwanderer sei höher als in der Mehrheitsbevölkerung – das gilt auch für Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien.

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Ausweisungen angekündigt

Im Wahlkampf und angesichts der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Arbeitnehmer aus den EU-Ländern Rumänien und Bulgarien 2014 häufen sich populistische Angriffe auf Neuzuwanderer.

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Unverstandene Arme

Die FH Düsseldorf hat in einer Studie 124 sogenannte „Armutszuwanderer“ aus Rumänien und Bulgarien interviewt. Die Antworten unterscheiden sich deutlich von den Einschätzungen der Experten der Wohnungslosenhilfe, deren Einrichtungen sie nutzen.

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Bloß nicht aufgeben

Er wandert, schwimmt und radelt tausende Kilometer quer durch Deutschland: Mit einem „Moralischen Triathlon“ engagiert sich der Musiker Heinz Ratz in ungewöhnlicher Weise für Obdachlose, Flüchtlinge und Umweltschutz. Eine Begegnung im Café. Von Peter Brandhorst

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Netzwelt: foodsharing.de

Soziales, Kultur, Politik – Jeden Monat stellt bodo ein Online-Projekt vor, das die Welt ein bisschen besser macht: www.foodsharing.de Über 80 Kilo Lebensmittel wirft jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr in den Müll. Mehr als die Hälfte davon wäre noch verwertbar gewesen. Diesem Trend möchte das Projekt foodsharing.de entgegenwirken. Auf der seit einem Monat existierenden Online-Platform können angemeldete Nutzer Nahrungsmittel, die sie nicht mehr benötigen, anderen Menschen zu Verfügung stellen. So landet weniger Essen im Müll und gleichgesinnte Menschen kommen über das Thema Lebensmittelverschwendung in Kontakt.

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Netzwelt: wheelmap.org

Soziales, Kultur, Politik – Jeden Monat stellt bodo ein Online-Projekt vor, das die Welt ein bisschen besser macht: www.wheelmap.org Welche Hürden muss ich überwinden, wenn ich einen Kaffee trinken oder ein Buch kaufen will? Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele der 1,6 Millionen Rollstuhlfahrer in Deutschland täglich. Mit dem Ziel, den Alltag von Menschen mit Behinderung ein wenig einfacher zu gestalten, ist 2010 die Webseite wheelmap.org gestartet. Eine große Landkarte, auf der öffentliche Orte zusammen mit Informationen zu ihrer Barrierefreiheit gesammelt werden, soll Menschen mit eingeschränkter Mobilität helfen, ihren Alltag einfacher und aktiver zu erleben.

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20 Jahre danach - Ein Dortmunder in Mölln

Murat Kayi ist Musiker und Kabarettist aus Dortmund. Ibrahim Arslan (Interview im Heft), der als Kind den Mordanschlag auf seine Familie überlebte, las Kayis Texte im Internet und wünschte sich den Dortmunder als Gast beim Gedenkkonzert zum 20. Jahrestag des Anschlags. Am 17. November stand Murat Kayi mit Künstlern wie Jan Delay und Samy Deluxe auf der Bühne der Möllner Stadthalle. bodo sprach mit ihm über 1992.

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Weihnachten auf der Straße

Der einsetzende Winter, die Geschichte vom jungen Paar auf der Suche nach einer Herberge, die Zeit der Spenden und Spendenappelle – in der Weihnachtszeit rücken die Menschen auf der Straße kurz in die Scheinwerfer der medialen Aufmerksamkeit. Zwei Dinge sind uns dabei wichtig: Obdachlosigkeit ist das ganze Jahr über eine schwere Last und ein Skandal zugleich. Und: Es gibt Hilfen, die den Weg „abwärts“, der in der Obdachlosigkeit endet, nicht zu einer Einbahnstraße werden lassen. Seit vielen Jahren gibt es in unseren Städten professionelle, spezialisierte Angebote und aufopferungsvolles freiwilliges Engagement – das ganze Jahr hindurch. Auch zu Weihnachten werden Menschen auf der Straße nicht alleingelassen.

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Wohnungsloser in Rostock erfroren

In Rostock ist am Donnerstag, 01.11.2012, ein 54-jähriger wohnungsloser Mann in einem öffentlichen Park erfroren. Am frühen Morgen war er von einem Passanten auf dem Boden liegend entdeckt worden. Der alarmierte Notarzt konnte Frank M. nicht mehr helfen. Im Betreuten Wohnen der Obdachlosenhilfe Rostock e.V., der letzten Unterkunft des Erfrorenen, hatte man ihn bereits mehrere Tage vermisst und gesucht.

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Ein Jahr „Pfand gehört daneben“

Die soziale Kampagne „Pfand gehört daneben“ feiert am 21.11.2012 ihr einjähriges Bestehen. Ziel des Projektes ist es, dazu anzuregen, Pfandflaschen, die normalerweise im Mülleimer landen, neben diesen zu stellen. Damit soll Flaschensammlern das Sammeln erleichtert werden. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von dem Berliner Matthias Gomille.

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