28. April 2017 | Neues von bodo | bp

Hilfe zur Selbsthilfe

Der Anruf beim Sozialamt, der neue Antrag beim Jobcenter oder ein Konflikt mit einem anderen Verkäufer, der geschlichtet werden muss – hinter bodo steckt nicht nur das Straßenmagazin, das Sie jeden Monat bei einer von etwa 120 VerkäuferInnen in Bochum, Dortmund, Herne oder Unna kaufen können, sondern ein Verein, der die Menschen auf vielfältige Art und Weise unterstützt.

Wer das Straßenmagazin verkauft, verdient damit nicht nur eigenes Geld, sondern kann sich auch mit Fragen und Anliegen an bodo wenden: Manche suchen Unterstützung beim Papierkram mit Behörden oder bei der Wohnungssuche, andere nur einen Gesprächspartner. Mit unseren Angeboten versuchen wir, unseren VerkäuferInnen und Gästen direkt behilflich sein zu können oder sie an Experten zu vermitteln, wenn wir diese Expertise nicht haben. Selbstvertrauen zu fassen und mit eigener Kraft aus einer schwierigen Lebenslage herauszukommen, darauf arbeiten wir mit den Menschen bei uns hin. Unsere Anlaufstellen in Bochum und Dortmund stehen allen Hilfesuchenden offen.

Mithelfen

Unsere Arbeit kostet Geld. Wir sind unabhängig und möchten es auch bleiben, staatliche Gelder erhalten wir nicht. Wir freuen uns aber über Ihre Unterstützung! Sei es durch Geld-, sach- oder Bücherspenden oder auch mit Ihrer Zeit: Wenn Sie unser Ehrenamtsteam verstärken möchten, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir freuen uns: info@bodoev.de 0231 950 978 0.

bodo e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE44 370 205 00 000 722 39 00