Pressemitteilungen

13.9. „Empfänger unbekannt“ - Szenische Lesung bei bodo

„Zweiter Freitag“: Szenische Lesung bei bodo, 13. September, 19.30 Uhr, Schwanenwall 36 – 38 Sabine Henke und Birgit Rumpel lesen „Empfänger unbekannt“ von Katherine Kressmann Taylor Die Kabarettistin Sabine Henke und die Journalistin Birgit Rumpel sind mit einer Premiere zu Gast in der Buchhandlung des gemeinnützigen bodo e.V.: Ihre szenische Lesung der Briefnovelle „Empfänger unbekannt“ führt vor, wie „das schleichende Gift der Propaganda“ eine Freundschaft zerstört.

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Zweiter Freitag: Kabarett-Benefiz mit Matthias Kutschmann als „Horst Schulze Entrum“

Auch in diesem Monat öffnet der Buchladen des bodo e.V. am Schwanenwall wieder seine Pforten für Live-Kultur – wie gewohnt am „Zweiten Freitag“, der diesmal auf den 12.7. fällt. Zu Gast ist der Kabarettist Matthias Kutschmann, der sein Alter Ego „Horst Schulze Entrum“ auf die Bühne schickt. Dieser hangelt sich sprachpannen- und anekdotenreich durch Schwänke aus seiner Bundesjugendspielzeit und verrät, warum seine Mutter noch bei ihm wohnt. Wahrhaft selbstironisch und westfälisch trocken dürfen wir Horst als Arbeitssuchenden, Kulturkritiker und Märchenerzähler begleiten, immer aber bleibt er ein wahrer Verlierer der Herzen.

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„biken für bodo“, die Zweite

Am Sonntag, 14. Juli startet um 14 Uhr die zweite Auflage der Charity-Motorrad-Ausfahrt „biken für bodo“. Mit einer 160 km langen Tour durch das Oberbergische Land sammelt ein Kreis motorradfahrender Freunde Geld für die Beratungsangebote des gemeinnützigen bodo e.V. Im Anschluss lädt bodo zu einem Tag der Offenen Tür mit Würstchen vom Grill und kalten Getränken zur Spendenübergabe. Anmeldungen sind bis Sonntag möglich.

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Eine Tüte Sommer. „bodo“ lässt Büchertaschen selbst packen – zum Festpreis

Krimis, Romane, Reiseführer am Schwanenwall: An jedem Samstag im Juli kostet eine große bodo-Papiertasche mit Balkon- oder Strandlektüre nur 7,99 Euro. Auf großen Sonderflächen können die Kunden des gemeinnützigen Buchantiquariats einpacken, soviel die Taschen halten.

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Sonderverkauf – Am Samstag kiloweise Bücher bei bodo am Schwanenwall

Auch am letzten Samstag im Juni gibt es noch einmal tausende „frische“ Bücher zu Kilopreisen im Buchladen des gemeinnützigen bodo e.V. am Schwanenwall: Jedes angefangene Kilo kostet 1,99 Euro. Darf´s ein bisschen mehr sein? Der gemeinnützige bodo e.V. ist Herausgeber des sozialen Straßenmagazins und betreibt neben seinen Angeboten im Bereich Wohnungslosenhilfe weitere Beschäftigungsprojekte. Eins davon ist das gut sortierte moderne Antiquariat am Schwanenwall 36 – 38, gegenüber dem Fritz-Henßler-Haus.

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Lesung:

18.000 Kilometer am Stück, in einem 20 Jahre alten Ford Fiesta. Kai Schäder und Matthias Rau fuhren von Dortmund nach Ulaanbataar. Sie gehörten zu den Teams aus ganz Europa, die jedes Jahr aufbrechen zur „Mongol-Rallye“, der Himmelfahrtstour für den guten Zweck. Freitag, 7.12., 19.30h bei bodo e.V., Schwanenwall 36-38. Eintritt frei.

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Paulo Coelho unterstützt soziale Straßenzeitungen

Am Freitag, 30. November erscheint die Dezemberausgabe des Straßenmagazins bodo. Auf diesmal 48 Seiten bietet bodo Soziales, Kultur, Geschichten aus der Region – und ein „Literatur extra“ mit dem brasilianischen Bestsellerautor Paulo Coelho.

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Insgesamt 5.000 Euro dank „biken für bodo“

Am Sonntag, 16. September fand unter dem Namen „biken für bodo“ eine Charity-Motorradausfahrt zugunsten des gemeinnützigen bodo e.V. statt. Organisiert hatte die Ausfahrt ein Freundeskreis Motorrad fahrender Freunde um Initiatorin Betty André: „Die Idee war: Wir bieten eine geführte Tour mit anschließendem Grillen an, die Teilnehmer spenden im Gegenzug mindestens 20 Euro pro Fahrer. So verbinden wir den Spaß mit der Unterstützung für die wichtige und gute Arbeit von bodo“, so Betty André.

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Vortrag über Antiziganismus

Am Mittwoch, 4. Juli lädt das Forum gegen Rassismus Campus Dortmund um 19.30 Uhr zu einem Vortrag ins Dortmunder Dietrich-Keuning-Haus. Der Berliner Politikwissenschaftler Markus End spricht und diskutiert im Anschluss über Antiziganismus, die europaweite Stigmatisierung von Menschen als „Zigeuner“, ihre Diskriminierung, Kriminalisierung und Verfolgung.

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Hilfen für Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien

Der freundeskreis nEUbürger und roma, ein Zusammenschluss von 18 Vereinen, Institutionen und Privatpersonen, präsentierte am Montag einen viersprachigen Infoflyer für Neuzuwanderer aus Rumänien und Bulgarien. Vor dem Café Europa an der Mallinckrodtstraße erläuterten die Initiatoren die Notwendigkeit, die Hilfsangebote zu bündeln.

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