Pressemitteilungen

Rollentausch gefällig? Leser verkaufen das Straßenmagazin „bodo“

Anfang Februar wechseln weltweit Leser der soziale Straßenzeitungen die Seiten. Auch das Straßenmagazin „bodo“ lädt ein zum Rollentausch: Am Donnerstag, dem 6. Februar in Bochum und am Samstag, dem 8. Februar in Dortmund. Aus Lesern werden für einen Tag Verkäufer. Der gemeinnützige „bodo e.V.“ möchte damit auf die Situation Wohnungsloser aufmerksam machen.

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Einbruch bei bodo

Einen Schreck in den Morgenstunden erlebten die Mitarbeiter des „bodo e.V.“ am Donnerstag in Bochum. In der Nacht oder am Vorabend hatten Einbrecher die Türen der Wohnungslosen-Einrichtung in der Stühmeyerstraße 33 aufgebrochen und waren mit Elektronik, Hausrat und Spendengeld entkommen.

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„bodo“ – Das Straßenmagazin im Februar

Von wirklichen Roma und erfundenen „Zigeunern“, besonderen Kindern, Obdachlosigkeit à la Hollywood, kulinarischen Kleiderschränken, Feuermachern, sprechenden Kaugummis, Möglichkeitsräumen in der Dortmunder Nordstadt, „Superpennern“ und Unsichtbaren. „bodo“-Titelthema ist der Tatortschauspieler und Gefängnisarzt Joe Bausch.

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bodo im Januar: Tatah, Rütter, Shantel, Pummel…

Seit Dezember erscheint das Straßenmagazin „bodo“ mit erweitertem Umfang im hochwertigen Magazin-Layout. Mehr als 100 Wohnungslose und Menschen in Armut verkaufen das Heft auf der Straße und behalten die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro. Dies sind die Themen im Januar:

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„bodo“-Relaunch: Weihnachtsbäume, Wiener, Welsh

Am Freitag erscheint die Dezemberausgabe des Straßenmagazins „bodo“ in neuer Aufmachung: umfangreicher, handlicher, auf besserem Papier und mit einer von „Trainspotting“-Autor Irvine Welsh exklusiv für die sozialen Straßenmagazine verfassten Weihnachtsgeschichte.

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bodo-Neustart: Großer Andrang am ersten Verkaufstag

Großer Andrang herrschte am gestrigen Freitag in den Anlaufstellen des gemeinnützigen „bodo e.V.“ in Bochum und Dortmund. Der Verein gibt das soziale Straßenmagazin heraus, das von Menschen in sozialen Notlagen auf der Straße verkauft wird. Die Hälfte des Verkaufspreis behält der Verkäufer. Am Freitag erschien die Dezember-„bodo“ - erstmals im Magazindruck, deutlich erweitert und zum neuen Verkaufspreis von 2,50 Euro. Sogar ehemalige Verkäufer wollten beim Neustart der bodo dabei zu sein.

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„Trainspotting“-Autor schreibt Weihnachtsgeschichte für „bodo“

Soziale Straßenzeitungen im Dezember mit exklusivem Irvine-Welsh-Text Kultautor Irvine Welsh hat eine Weihnachtsgeschichte exklusiv für das Netzwerk der sozialen Straßenzeitungen (INSP) verfasst. Welsh unterstützt damit auch den Relaunch des Straßenmagazins „bodo“ in Bochum und Dortmund, das ab Dezember neu gestaltet und deutlich erweitert erstmals im hochwertigen Magazindruck erscheint.

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bodo-Wintercafé in Bochum eröffnet

In der kalten Jahreszeit ändert die Anlaufstelle des gemeinnützigen „bodo e.V.“ ihre Öffnungszeiten und schafft ein neues Angebot. Ab sofort öffnet bis Ende Februar das bodo-Wintercafé an der Stühmeyerstraße 33. Von montags bis donnerstags von 10 bis 13 Uhr gibt es für Menschen auf der Straße – ob Verkäufer des Straßenmagazins oder nicht – ein Frühstücksangebot, das Gelegenheit zum Aufwärmen, zum Austausch und zu Beratungsgesprächen gibt. Freitags öffnet die Anlaufstelle von 14 bis 17 Uhr.

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Das Straßenmagazin im November

Soziales, Kultur, Geschichten von hier: „bodo“, das Straßenmagazin für Bochum, Dortmund und Umgebung, erscheint im November mit diesen Themen: „Europäer sein“ Titelthema ist der Chamisso-Preis für migrantische Literatur – die drei Preisträger Marjana Gaponenko (Titel), Anila Wilms und Matthias Nawrat lesen am 14. November bei „bodo“, im Dortmunder Buchladen des Vereins.

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Petitionen: Café Berta und Kober

Am 17. Oktober, dem UN-Welttag zur Bekämpfung der Armut, organisierten Suppenküche Kana e.V., die ökumenische Wohnungslosen-Initiative Gast-Haus e.V. und bodo e.V. einen „Kreuzweg der Armut“ durch Dortmund. An mehreren Stationen wurde an Armut und Unrecht erinnert, beginnend am Mahnmal für die im Holocaust ermordeten Sinti und Roma am ehemaligen Ostbahnhof – einem kaum wahrgenommenen Erinnerungsort.

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