Pressemitteilungen

Mit „bodo“ um die Welt

Das Straßenmagazin im Juli

Im Ferienmonat Juli erzählt das Straßenmagazin Skurriles, Spannendes, Nachdenkliches, Mutmachendes von überall dort, wo es sonst noch Straßenzeitungen gibt: Reportagen, Interviews, Verkäuferporträts von fünf Kontinenten.

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bodo im Juni – Swing-Schlager, Duftforscher, Aufsteiger

Das soziale Straßenmagazin in diesem Monat mit drei Professoren-Titeln, mit fünf Roma im Dienst der Stadt, 28 Notaufnahme-Mitarbeitern, 50 Motorrädern, 80 Inklusion-Experten, 200 Flüchtlingen und 350 Düften.

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„bodo“ im Mai

Tatort Bühne, auf der Pirsch, Flucht im Zug

Soziales, Kultur, Geschichten von hier: Im Mai porträtiert das Straßenmagazin „bodo“ die Schauspielerin Mechthild Großmann. Das langjährige Mitglied der Pina-Bausch-Compagnie, bekannt auch als Münsteraner Tatort-Staatsanwältin, steht zurzeit in Bochum in „Der Besuch der alten Dame“ auf der Bühne.

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Geierabend-Publikum spendet für bodo e.V.

Eine Spende in Höhe von 5.115 Euro überreichten heute Ensemble-Mitglieder des Dortmunder Geierabend dem Straßenmagazin "bodo" vertreten durch "Cheffin" Tanja Walter und bodo-Verkäufer Harald.

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bodo im April: Filmfrauen, Leidenschaften, urbane Nomaden

Soziales, Kultur, Geschichten von hier. Das Straßenmagazin „bodo“ erscheint im April mit diesen Themen. Nur auf der Straße, 2,50 Euro, die Hälfte für den Verkäufer. Im April mit diesen Themen:

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bodo im März: Sebastian Kehl, Romy Schmidt, Shaun das Schaf

bodo, das soziale Straßenmagazin für Bochum, Dortmund und Umgebung, erscheint im März mit folgenden Themen:

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Zeitreisen, Gastgeber, Kriegsbilder – bodo im Februar

20 Jahre „bodo“: Vor genau 20 Jahren, im Februar 1995 erschien die erste Ausgabe des sozialen Straßenmagazins in Bochum, Dortmund und Umgebung. Neben Rück- und Ausblicken setzt das aktuelle Heft auf das bewährte Rezept: Soziales, Kultur, Geschichten von hier – verkauft von Menschen in Not. Die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro bleibt beim Verkäufer.

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Kletter-Star, Theater-Punk und Flüchtlinge – „bodo“ im Januar

bodo im Januar Eine Kletterweltmeisterin aus Witten, einen Wattenscheider Punk und einen Berliner Horrorfilmer am Schauspiel Dortmund, einen palästinensischen Syrer auf der Flucht und einen denkwürdigen Theater-, Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema Abschiebung, aufrechte KämpferInnen für die Rechte Obdachloser in Brüssel, Deutschlands bekanntesten Armutsforscher, Bochums Pizza-Pioniere, ein Dortmunder Kabarett-Duo als Regie-Neuzugang beim Geierabend, tierische Architektur, Dortmunder Literatur-Enthusiasten und vieles mehr. bodo – die besten Geschichten auf der Straße. 2,50 Euro, die Hälfte für den Verkäufer.

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Stadtschafe, Spielesammler, Straßenkids – „bodo“ im Dezember

Das soziale Straßenmagazin „bodo“ porträtiert im Dezember den Schriftsteller Wladimir Kaminer, ist mitten in Dortmund unterwegs mit 300 Schafen, besucht Straßenkids in Bochum und Dortmunder, die sich für Flüchtlinge engagieren. „bodo“ trifft einen Dortmunder Spielesammler, fragt nach den Gemeinsamkeiten zwischen einem Wattenscheider Gitarren- und einem Dortmunder Geigenbauer und gratuliert Marianne Brentzel zum Literaturpreis Ruhr.

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Moondog, Manga, Flaschensammler - „bodo“ im November

Das Straßenmagazin „bodo“ porträtiert im November die Bochumer Schauspielerin Nermina Kukic, trifft einen Erben des legendären Musikers und Komponisten Moondog, begleitet Flaschensammler und besucht Manga- und Cosplay-Fans. „bodo“ gibt es nur auf der Straße. Das Magazin kostet 2,50 Euro, die Hälfte behält der Verkäufer.

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