Pressemitteilungen

Zeitreisen, Gastgeber, Kriegsbilder – bodo im Februar

20 Jahre „bodo“: Vor genau 20 Jahren, im Februar 1995 erschien die erste Ausgabe des sozialen Straßenmagazins in Bochum, Dortmund und Umgebung. Neben Rück- und Ausblicken setzt das aktuelle Heft auf das bewährte Rezept: Soziales, Kultur, Geschichten von hier – verkauft von Menschen in Not. Die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro bleibt beim Verkäufer.

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Kletter-Star, Theater-Punk und Flüchtlinge – „bodo“ im Januar

bodo im Januar Eine Kletterweltmeisterin aus Witten, einen Wattenscheider Punk und einen Berliner Horrorfilmer am Schauspiel Dortmund, einen palästinensischen Syrer auf der Flucht und einen denkwürdigen Theater-, Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema Abschiebung, aufrechte KämpferInnen für die Rechte Obdachloser in Brüssel, Deutschlands bekanntesten Armutsforscher, Bochums Pizza-Pioniere, ein Dortmunder Kabarett-Duo als Regie-Neuzugang beim Geierabend, tierische Architektur, Dortmunder Literatur-Enthusiasten und vieles mehr. bodo – die besten Geschichten auf der Straße. 2,50 Euro, die Hälfte für den Verkäufer.

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Stadtschafe, Spielesammler, Straßenkids – „bodo“ im Dezember

Das soziale Straßenmagazin „bodo“ porträtiert im Dezember den Schriftsteller Wladimir Kaminer, ist mitten in Dortmund unterwegs mit 300 Schafen, besucht Straßenkids in Bochum und Dortmunder, die sich für Flüchtlinge engagieren. „bodo“ trifft einen Dortmunder Spielesammler, fragt nach den Gemeinsamkeiten zwischen einem Wattenscheider Gitarren- und einem Dortmunder Geigenbauer und gratuliert Marianne Brentzel zum Literaturpreis Ruhr.

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Moondog, Manga, Flaschensammler - „bodo“ im November

Das Straßenmagazin „bodo“ porträtiert im November die Bochumer Schauspielerin Nermina Kukic, trifft einen Erben des legendären Musikers und Komponisten Moondog, begleitet Flaschensammler und besucht Manga- und Cosplay-Fans. „bodo“ gibt es nur auf der Straße. Das Magazin kostet 2,50 Euro, die Hälfte behält der Verkäufer.

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„Dortmund lesen!“ Herbstaktion bei „bodo“

Stadtgeschichte, Bildbände, Regionalia zum halben Preis

Der gemeinnützige Buchladen des bodo e.V. am Dortmunder Schwanenwall bietet im September alle Bücher aus den Bereichen Stadtgeschichte und Regionalia zum halben Ladenpreis an.

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„bodo“ – Das Straßenmagazin im Juli

Der Schauspieler Ralf Richter im Porträt, ein Fisch-Tomaten-Kreislauf, ein Bochumer Hardrock-Urgestein und ein Fernsehpolizist, Ghanas Weltmeistertitel, die freundliche Vertreibung Obdachloser, ein besonderer Chor und ganz normale Kinder.

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„bodo“ – das Straßenmagazin im Juni

Eine energische Fernsehmoderatorin, ein Bochumer Hirnforscher mit Erklärtalent, eine Heckrinder-Safari im Dortmunder Nordwesten, rechte Gewalt vor dem Dortmunder Rathaus, die Fußball-WM aus Sicht der sozialen Straßenzeitungen, die Weimarer Vagabundenbewegung uvm.

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„bodo“ im Mai: Jahnke, Bejarano, Butterwegge

Soziales, Kultur, Geschichten von hier. Das Straßenmagazin erscheint im Mai mit diesen Themen. „bodo“ gibt es nur auf der Straße. Das Magazin kostet 2,50 Euro, die Hälfte behält der Verkäufer.

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bodo im April

Ein Morgenmagazin-Moderator, ein leeres und ein richtig schönes Museum, ein Straßenarzt, ein fotografierender Hobo, ein Stein mit Vollausstattung, ein Besuch auf der Linienstraße uvm.

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Märchen, Sagen, wahre Geschichten – „bodo“ im März

Am 28. Februar erscheint die Märzausgabe des Straßenmagazins „bodo“. Titelgeschichte ist ein Interview mit dem Schauspieler Joachim Król. Mit „bodo“ sprach er über erlesene Literatur, Freiräume für Ungewöhnliches, Westfalia Herne und den BVB.

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