30. September 2016 | Neues von bodo |

In neuen Räumen

bodos zusätzliche Anlaufstelle ist eröffnet

bodos zusätzliche Anlaufstelle ist eröffnet

Da sind wir endlich, in unseren neuen Räumen. Seit dem 30. September hat bodo e.V. nun eine zusätzliche Adresse in Dortmund: In der Schwanenstraße 38, ganz in der Nähe unseres Vereinssitzes am Schwanenwall, hat der Verein eine neue Anlaufstelle eröffnet. Sie steht Menschen in sozialen Notlagen, Wohnungslosen und natürlich den Verkäuferinnen und Verkäufer des sozialen Straßenmagazins offen.

„Die Räume in unserer Geschäftsstelle am Schwanenwall waren für ein umfangreiches Angebot einfach zu klein geworden“, sagt bodo-Vertriebsleiter Oliver Philipp. „Außerdem können wir hier noch niedrigschwelliger arbeiten und auch Menschen erreichen, denen der Zugang über unseren Buchladen am Schwanenwall unangenehm war.“

Die neue Anlaufstelle bietet in einem Ladenlokal in der Schwanenstraße 38 mit drei hellen Räumen ausreichend Platz für die Angebote des Vereins. Vom täglichen Verkäuferfrühstück mit Beratungsangebot, das allen Interessierten offensteht, über Verkäuferversammlungen und die Ausgabe des Straßenmagazins, wird die Anlaufstelle an fünf Tagen in der Woche genutzt. Für Erstberatungen zu Wohnungs-, Ämter- und Rechtsfragen gibt es endlich eigene Räume. Auch Kleiderspenden werden hier entgegengenommen.

Pünktlich zum Verkaufsstart der Oktober-Ausgabe des Straßenmagazins haben die Verkäuferinnen und Verkäufer das neue Domizil eingeweiht. „Es ist schön hell hier, und mehr Platz als bisher“, freut sich Michael, bodo-Verkäufer in Dortmund. Schon am Eröffnungstag diskutieren die Verkäuferinnen und Verkäufer über die neuen Nutzungsmöglichkeiten, von Spielenachmittagen bis zu eigenen Veranstaltungen. Die neue Anlaufstelle in der Schwanenstraße ist von montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr für jedermann geöffnet.

Mit Ihrer Hilfe
Unser Konzept mag ungewöhnlich erscheinen: Unabhängig von öffentlichen Mitteln wollen wir da helfen, wo es uns nötig erscheint, und einen möglichst großen Teil unserer Einnahmen mit unseren Projekten selbst erwirtschaften. Unsere Arbeit für Menschen in Not kostet trotzdem Geld. Doch ist es unser Ziel, dafür zu sorgen, dass wir möglichst wenig davon von Ihnen brauchen. Durch den sparsamen Umgang mit unseren Mitteln, einer geringen Verwaltungsquote und großem ehrenamtlichem Engagement gelingt es uns, den Spendenbedarf des Vereins so gering wie möglich zu halten. Auf Ihre Unterstützung sind wir trotzdem angewiesen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns beim Start und im Betrieb unserer neuen Dortmunder Anlaufstelle unterstützen könnten. Ob mit einer Einzelspende, einem regelmäßigen Betrag – Sie erhalten eine Spendenbescheinigung – oder mit Ihrer ehrenamtlichen Mitarbeit.

Bank für Sozialwirtschaft
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