29. August 2014 | Neues von bodo |

Lesen ist helfen

Dank einer schönen Kooperation mit dem Dienstleister „City Life“ werben im September wieder große Plakate in den Dortmunder U-Bahn-Stationen und Bahnhöfen für dieses Magazin und eine gute Idee.

Wir freuen uns, dass immer mehr Menschen sich für unsere Arbeit und für das soziale Straßenmagazin interessieren. Je mehr LeserInnen es findet, desto mehr Menschen in Not kann es eine Hilfe sein. Seitdem bodo als Magazin erscheint, wächst mit Ihrem Interesse die Zahl der VerkäuferInnen. Unser Projekt lebt von der Fluktuation, idealerweise ist der Verkauf des Straßenmagazins eine Durchgangsstation. Oft eröffnet erst der zwanglose Zugang zu unseren Beratungsangeboten den Zugang zu weiteren Hilfen.

Die Veränderungen, die VerkäuferInnen bei uns durchlaufen (Zuwachs an Selbstvertrauen, selbstständiges Erarbeiten von Tagesstruktur und Umgang mit Geld, neue soziale Kontakte usw.), führen in vielen Fällen dazu, dass das Angebot nur vorübergehend wahrgenommen wird – ganz in unserem Sinne. Weiterhin gibt es Verkäufer, die zum Teil schon seit Jahren bei uns sind, weil andere Beschäftigungsformen nicht infrage kommen und weil die Erfahrungen in der Gemeinschaft und im Kontakt mit Ihnen als stärkend erlebt werden. Auch für sie ist bodo da.

Helfen Sie mit, dass noch mehr Menschen in unserer Region erkennen, dass unser Magazin auch etwas für sie sein könnte und dass konkrete Hilfe Freude machen und erstaunlich gut unterhalten kann.