30. November 2013 |

„Big in Japan“ - Japanische Journalistin berichtet über „bodo“-Neustart

Am Freitag, dem Erscheinungstag der neuen Magazin-„bodo“, besuchte die japanische Journalistin Tomo Miichi Redaktion und Anlaufstelle des sozialen Straßenmagazins in Dortmund.
Für die japanische Wochenzeitung „Doitsu News Digest“ arbeitet Tomo Miichi an einer Reportage über die Straßenzeitungen in Deutschland. Nach einem Interview mit „bodo“-Redaktionsleiter Bastian Pütter und einem ehemaligen Verkäufer, der über seinen Weg aus Sucht und Obdachlosigkeit in Wohnung und Festanstellung berichtete, besuchte die Journalistin Verkäufer des Straßenmagazins an ihren Verkaufsplätzen.

Tomo Miichi zeigte sich beeindruckt von der herzlichen Atmosphäre bei „bodo“ und lobte die Gestaltung der neuen „bodo“: „Ein sehr schönes Heft. Auch die japanische Straßenzeitung Big Issue Japan setzt auf Qualität, ich denke, das ist der richtig Weg.“
Nach Gesprächen mit Verkäufern, staunte die deutsch sprechende Journalistin: „Die Identifikation der Mitarbeiter ist wunderbar, das ist wirklich ihre Zeitung.“
Zum Abschied versprach Tomo Miichi die Zusendung der Reportage. „bodo“-Verkäufer Klaus: „,Big in Japan' heißt ja ,berühmt in Japan'“. Das bin ich ja bald.“ Schmunzelnd ergänzt er: „Dann könnt ihr mich wieder siezen.“