5. April 2013 | Soziales | Pressemitteilung |

Envio-Opferfonds bittet um Unterstützung

Ausnahmsweise bitten wir um Unterstützung für eine andere gute Sache:
Helfen Sie mit, den Opfern des Envio-PCB-Skandals im Dortmunder Hafen eine Chance auf Schadensersatz zu ermöglichen.

Envio hat jahrelang (Leih-)arbeiter und ihre Familien vergiftet. Im Prozess geht es um vorsätzliche Körperverletzung in über 50 Fällen. PCB ist krebserregend und schädigt das Erbgut. Der Opferfonds sammelt für ein Gutachten, um die Position der Opfer zu stärken. Envio wird versuchen, sich mit Gutachten, die die Gefährlichkeit von PCB relativieren, der Verantwortung zu entziehen. Lassen Sie es nicht dazu kommen und unterstützen Sie gemeinsam mit diesen Erstspendern den Envio-Opferfonds:

Thomas Bahr Fraktionsvorsitzender BV Innenstadt-Nord (CDU)
Torsten Behrendt Fraktionsgeschäftsführer (DIE LINKE.Dortmund)
Marco Bülow MdB (SPD)
KG Deutsche Gasrußwerke GmbH & Co
Ulla Jelpke MdB, Innenpolitische Sprecherin (DIE LINKE)
Kreisverband Dortmund (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Friedrich Laker Pfarrer der Dortmunder Kulturkirche Paulus
Martin Kaysh Steiger auf Zeche bei Geierabend
Mario Krüger Sprecher der Ratsfraktion (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Utz Kowalewski Sprecher der Ratsfraktion (DIE LINKE.Dortmund)
Ulrike Märkel Ratsfrau (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Jutta Reiter Vorsitzende des DGB Dortmund
Rüdiger Sagel MdL (DIE LINKE)
Daniela Schneckenburger MdL (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Reiner Priggen Fraktionsvorsitzender (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag)

Wir haben zur Abwicklung ein Konto bereitgestellt:
bodo e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl: 370 205 00
Konto Nr.: 722 39 01

http://envio-opferfonds.org
oder auf Facebook