23. Oktober 2013 | Neues von bodo |

Ein Magazin? Ein Magazin.

Die Ausgabe des Straßenmagazins im November wird die letzte im bekannten Format sein. Nach langen Beratungen und Befragungen haben wir uns entschieden, den nächsten Schritt zu gehen und die Form der bodo ihrem Inhalt anzupassen.

Seit fast 19 Jahren erscheint bodo auf Zeitungspapier, lange mit 32, zuletzt mit 40 Seiten. Mit Blick auf die letzten Jahre ist das beinahe alles, was gleich geblieben ist. Inzwischen schreiben renommierte Journalistinnen und Journalisten für bodo, wir arbeiten mit großartigen Fotografen zusammen, über unser internationales Netzwerk und die Agentur Reuters Pictures, die uns Straßenzeitungen unterstützt, haben wir Zugriff auf exklusive Geschichten, Interviews und Fotos.
Unser verkaufte Auflage konnten wir – ganz gegen den allgemeinen Trend – in den letzten Jahren verdoppeln und mehr Menschen in Armut zu der Chance verhelfen, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Nun möchten wir dieser erreichten Qualität auch eine äußere Form geben: Die neue bodo wird handlicher, aber viel umfangreicher, schöner, besser – und etwas teuer sein.
Im Interesse unserer Leser, aber vor allem im Interesse unserer Verkäuferinnen und Verkäufer. Denn für sie soll mehr übrig bleiben, für sie soll es einfacher sein, das Geld für den Tag zu verdienen.
Mit bodo als echtem Magazin.