1. März 2018 | Pressemitteilung |

bodo im März

Die neue bodo: im März mit Feine Sahne Fischfilet-Sänger Jan „Monchi“ Gorkow und der Dortmunder Schriftstellerin Doris Meißner-Johannknecht. Mit MedizinerInnen, die nicht nach dem Versichertenkärtchen fragen und mit einer Frau, die ihre Geschichte vom Überleben des Holocaust erzählt. bodo ist ab heute auf der Straße erhältlich: für 2,50 Euro, die Hälfte bleibt bei den VerkäuferInnen.

„Ich wandere so rum, bis der gute Satz kommt“ – so beschreibt Doris Meißner-Johannknecht, wie ihre Geschichten entstehen. Die Dortmunder Kinder- und Jugendbuchautorin hat spät mit dem Schreiben angefangen, und ist auch mit 70 noch nicht müde. Ein Hausbesuch.

Wer krank ist, geht zur Ärztin. Aber was machen die, die nicht krankenversichert sind? Um sie kümmert sich in Bochum seit nunmehr 30 Jahren das Team der Aufsuchenden Medizinischen Hilfe für Wohnungslose. bodo hat die MedizinerInnen bei ihrer Sprechstunde begleitet.

„Du musst was reißen“, sagt Jan „Monchi“ Gorkow, Sänger der Punkrock-Band Feine Sahne Fischfilet. Mit ihrem Album „Sturm und Dreck“ ist die Band gerade auf Deutschlandtour. bodo hat sie zum Interview getroffen.

Erna de Vries hat den Holocaust überlebt, das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. Heute, mit 94 Jahren, erzählt sie ihre Geschichte. Die 30-jährige Katharina Spirawski sorgt als „Zweitzeugin“ dafür, dass sie nicht vergessen wird.

Vor 125 Jahren wurde in Dortmund der Spar- und Bauverein gegründet. Das Modell: Die Bewohner sind zugleich Mitglieder der Genossenschaft und gestalten deren Geschicke aktiv mit. Eine Form des Wohnens, die sehr beliebt ist.

Außerdem: Wohnungslos in Dortmund, Ständig Stau auf der A40, ein Mal-Ort in Bochum, Kampf um Pressefreiheit, kostenloser Nahverkehr, der kommentierte Veranstaltungskalender u.v.m.