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Ein X für ein U

„Wir wollen die Großstadt. Ohne umzuziehen.“ Wenn sich eine schrumpfende Region der leeren Kassen etwas wünschen dürfte, wären es wohl engagierte junge KünstlerInnen und Kreative, die nicht wegziehen wollen wie so viele andere, die Leerstände beleben, die sich nicht vom Elfenbeinturm herab, sondern von der sozialen Wirklichkeit aus definieren, die Kunst, Kultur, Politik und Stadtentwicklung zusammen denken. Das Ruhrgebiet hat solche Menschen.

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Das Recht auf ein Girokonto

30 Millionen Bürger in der EU besitzen kein eigenes Girokonto und bleiben so ausgeschlossen von der Teilhabe an der Gesellschaft. Selbstverständlichkeiten werden zu unlösbaren Problemen: Das Anmieten einer Wohnung, der Zugang zu Energie oder die Integration in die Arbeitswelt – ohne ein Girokonto oft unüberwindbare Hürden.

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Aufruf: Kinder verdienen mehr!

„Investitionen in Bildung und Teilhabe sind Investitionen in die Zukunft. Mit den unabweisbaren Defiziten bei der Förderung der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wollen wir uns nicht abfinden: Kinder verdienen mehr!“

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Vortrag über Antiziganismus

Am Mittwoch, 4. Juli lädt das Forum gegen Rassismus Campus Dortmund um 19.30 Uhr zu einem Vortrag ins Dortmunder Dietrich-Keuning-Haus. Der Berliner Politikwissenschaftler Markus End spricht und diskutiert im Anschluss über Antiziganismus, die europaweite Stigmatisierung von Menschen als „Zigeuner“, ihre Diskriminierung, Kriminalisierung und Verfolgung.

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Envio-Gutachten ermöglicht!

Der Envio-Opferfonds war erfolgreich: In nur wenigen Wochen sammelte die Initiative insgesamt 10.000 Euro, um den betroffenen Arbeitern die Finanzierung unabhängiger Gutachter zu ermöglichen.

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Kunst für bodo

Nicht nur das Straßenmagazin fiftyfifty aus der Kunstmetropole Düsseldorf bekommt Kunst geschenkt. Auch bodo freut sich, Empfänger von Kunstspenden zu sein. Der Graffiti- und Streetart-Künstler „Herr Orm“ spendete bodo drei seiner Bilder. Dreimal Graffiti auf Leinwand. Bunt, knallig, schräg.

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Sommer, Wellness, Kochen

Ferienzeit ist Lesezeit. Und die Zeit, im wahrsten Sinne die Füße hochzulegen, sich zu entspannen und vom Stress der letzten Monate zu erholen. Sie ahnen es: Unser Buchteam am Dortmunder Schwanenwall 36 – 38 hat den Juli zum Wellness-Monat erklärt.

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bodo schulbuchreif

Unsere Wattenscheider Verkäuferin Resi erzählt ihre Geschichte ab sofort an ganz ungewohnter Stelle. Unser Porträt über sie findet sich in den Unterrichtsmaterialien für Religionsunterricht in der Sekundarstufe des Friedrich-Verlags.

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Machen Sie bodo „sichtbar“!

Helfen Sie uns, die Fassade an unserem Vereinssitz zu gestalten. Ermöglichen Sie unseren erfolgreichen Beschäftigungsprojekten, mit auffälliger Außenwerbung Teil des Dortmunder Stadtbildes zu werden. Machen Sie bodo „sichtbar“!

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Räder westwärts!

Wir fahren wieder Rad. Unser Redakteur Wolfgang Kienast hat diesmal zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Für das Popdesignfestival und für bodo machte er sich auf den Weg in den Dortmunder Westen, auf den Spuren spannender Stadtgeschichte und -geschichten.

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