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19. Oktober: Stadtführung in Bochum

„Es war eine Erfahrung, die unter die Haut ging“, hieß es zuletzt im Onlineportal der Wochenzeitung „Der Freitag“ über unsere Stadtführung. Inzwischen haben verschiedene Medien die Führung begleitet und zeigten sich durchweg beeindruckt vom Blick unserer Stadtführer auf „das andere Bochum“.

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Konferenz: Recht auf Stadt

„Interventionen für ein Recht auf Stadt“ heißt die Aktionskonferenz, die am 28. September im Bochumer Bahnhof Langendreer stattfindet. In der Reihe „Interventionen – Stadt für alle“ organisiert der Bahnhof Langendreer seit März gemeinsam mit verschiedenen Initiativen aus dem Ruhrgebiet eine ganze Reihe von Veranstaltungen.

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Rechte Gewalt in Dortmund

Am 31. August demonstrierte die Nazi-Partei „Die Rechte“, Sammlungsbewegung gewaltbereiter Neonazis, in Dortmund. Zum von den Nazis okkupierten „Antikriegstag“ kamen mit knapp 400 Teilnehmern deutlich weniger als erwartet. Mit einem desaströsen Ergebnis bei der Bundestagswahl kann der Plan, sich als rechtsextreme Alternative zur NPD zu etablieren, zudem als gescheitert gelten.

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Reise mit Happy End

„Wir haben keine Chance, aber wir nutzen sie“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Max Bryan hat sie genutzt. Vor zweieinhalb Jahren landete der 38jährige auf der Straße. Bryan wollte sein Schicksal nicht hinnehmen. Also setzte er sich auf sein Fahrrad und radelte los, fotografierte und schrieb über sein Leben draußen. Nun hat er einen Buchvertrag unterschrieben. Die Geschichte einer langen Reise mit Happy End.

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Markus Veith: One Man Show

In der bodo-Kulturreihe „Zweiter Freitag“ hatte Markus Veiths „Eulenspiegels Enkel“ im März Premiere. Am 18. Oktober füllt der Schauspieler und Regisseur die Dortmunder Schauburg. Auf der Bühne: Nur er selbst, wenige Requisiten und ein Held, mit dem er durchaus das eine oder andere gemeinsam hat. bodo sprach mit dem Dortmunder über Durststrecken, Reimzwang und Fähnchen auf einer Landkarte.

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Drei von Tausend

Unmittelbar von dem Erscheinen unseres letzten Heftes schaffte es Dortmund wieder auf den Spitzenplatz einer Tabelle. Wenn wir vom Fußball absehen, ist das meist keine gute Nachricht: Entweder sind es selbstgebastelte Superlative (Sie wissen schon: das größte Fichtengesteck) oder es hat was mit Armut so tun. Diesmal hatte das Statistische Bundesamt errechnet, dass Dortmund unter den 15 größten deutschen Städten die mit dem höchsten Armutsrisiko sei.

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Immer mehr Wohnungslose

284.000 Menschen sind zurzeit in Deutschland wohnungslos, so Berechnungen der BAG Wohnungslosenhilfe – allein in den letzten zwei Jahren ein Anstieg von 15 Prozent. Bis 2016 prognostiziert die „BAG W“ sogar einen Anstieg um 30 Prozent auf 380.000. Die „BAG W“ benennt als Gründe Mietpreissteigerungen, vor allem in den Ballungsgebieten bei gleichzeitiger Zunahme der Verarmung der unteren Einkommensgruppen.

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Armut und der Bundestag

Die Nationale Armutskonferenz, ein Bündnis aus Wohlfahrtsverbänden, Selbsthilfeorganisationen und dem DGB, legte vor den Bundestagswahlen den 1.500 KandidatInnen für den Bundestag eine „Erklärung zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“ zur Unterzeichnung vor. Die nak forderte dazu auf, sich dazu zu erklären, gesellschaftliche Ursachen von Armut und Ausgrenzung zu bekämpfen und Gesetzesvorhaben auf ihre Konsequenzen für benachteiligte Menschen zu prüfen.

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Auch DGB fordert Hartz-IV-Reformen

Vor allem an der Sanktionspraxis der Jobcenter gibt es seit Einführung der Hartz-Reformen massive Kritik. Wer Termine versäumt, sich nicht ausreichend bewirbt oder Ein-Euro-Jobs ablehnt, dem werden für die Dauer von drei Monaten die Leistungen gekürzt oder ganz gestrichen. Der DGB fordert nun auch eine grundlegende Überarbeitung der Sanktionsregeln und regt eine Einzelfallorientierung und ein Belohnungssystem an.

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„Vier Jahre sind vertan, und es ist nichts geschehen“

Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, spricht über Rentenpolitik, Altersarmut sowie soziale und geschlechtsspezifische Ungleichheiten – und kritisiert die bisherige Sozialministerin Ursula von der Leyen.

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