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Diskussion: Sinti und Roma

Am 9. Dezember moderiert bodo-Redaktionsleiter Bastian Pütter in der Auslandsgesellschaft NRW in Dortmund eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Alltagsdiskriminierung von Sinti und Roma – wie dem begegnen?“

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Starke Arme gesucht?

Unser Beschäftigungsprojekt Transport hat ein weiteres erfolgreiches Jahr hinter sich. Mit einem rund zehnköpfigen Team von Langzeitarbeitslosen – immer auch mit Wohnungslosen und ehemaligen Verkäufern des Straßenmagazins – erledigt das bodo-Projekt Haushaltsauflösungen, Umzugshilfen und Transporte. Knapp 300 Aufträge werden es am Ende des Jahres wieder sein.

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Unterstützer auf der Bühne

Die Besucher des Ruhrpott-Karnevals Geierabend – und natürlich Ensemble und Organisatoren – gehören zu unseren langjährigen Unterstützern. Bei jeder Session können die Gäste übrigbleibende Getränkewertmarken in eine Spendenbox werfen statt sie umzutauschen. Mehr als 5.000 Euro kamen im letzten Jahr zusammen!

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Vielen Dank, Hannes!

Ein treuer Unterstützer unserer Verkäufer ist Punk-Urgestein Sir Hannes Smith, Betreiber des Plattenladens Idiots Records gegenüber dem Dortmunder U, Gründer einer der ersten deutschen Punkbands („The Idiots“) und begnadeter Entertainer. Zur Weihnachtsshow im FZW und der Feier des 10. Geburtstags seiner Band „Honigdieb“ (26.12.) hat er wieder unsere Verkäufer eingeladen. Außerdem verlosen wir in unserer Dezember-Ausgabe Karten. www.honigdieb.de

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„Sucht ist nicht nur die Droge selbst“ - Trainspotting-Autor Irvine Welsh im Interview

Für den schottischen Autor Irvine Welsh ist das Konzept der sozialen Straßenzeitungen „eine der größten sozialen Errungenschaften der vergangenen 20 Jahre“. Welsh, der heute in Chicago lebt, war zu Besuch in seiner Heimatstadt Edinburgh in Schottland. Dort sprach er mit dem Internationalen Netzwerk der Straßenzeitungen über seinen neuen Roman „Skagboys“, der die Vorgeschichte der Figuren aus seinem Bestseller „Trainspotting“ beschreibt, und über die Bewältigung seiner Drogenabhängigkeit.

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Bücher zum Fest

Zeit für Geschenke! In unserem Dortmunder Buchladen gibt es zur Weihnachtszeit eine Vielzahl schöner Geschenkideen: Neuwertige oder gar ungelesene Koch-, Kinder- und Sachbücher, Ausgefallenes, Lesestoff und spannende Krimi-Kost für die Feiertage, thematisch Passendes zum Fest. Darunter ist auch eine große Auswahl an Neubüchern, zum Beispiel das tiefschwarze Krimi-Sortiment des Dortmunder grafit-Verlages.

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Bielendorfer-Benefiz

Am „Zweiten Freitag“ im Dezember, dem 13.12., bekommt unser Buchladen am Schwanenwall in Dortmund literarisch hochkarätigen Besuch aus Köln. Bestseller-Autor Bastian Bielendorfer, das wohl bekannteste Lehrerkind der Nation, liest aus seinen Büchern „Lehrerkind – Lebenslänglich Pausenhof“ und „Lebenslänglich Klassenfahrt – Mehr vom Lehrerkind“, beide erschienen im Piper Verlag. Sein Erstling hat sich inzwischen über 300.000 Mal verkauft.

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Erster Kältetoter: BAG Wohnungslosenhilfe fordert verstärkte Anstrengungen zur Kältehilfe

Ein 52-jähriger wohnungsloser Mann ist in Rostock am letzten Freitag, 08.11.2013, erfroren aufgefunden worden. Er wurde von Passanten in einem Gebüsch am Neuen Markt in der Altstadt entdeckt. Laut Obduktionsergebnis ist er an Unterkühlung in Zusammenwirkung mit Alkohol verstorben. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W), der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, fordert angesichts des nahenden Winters 2013/2014 verstärkte Anstrengungen zur Kältehilfe in den Kommunen. Jede Kommune in Deutschland muss Wohnungslose unterbringen. Städte und Gemeinden verstoßen gegen ihre Amtspflichten, wenn sie nicht rechtzeitig Notunterkünfte bereitstellen oder verschaffen. Durch die Kälte besonders bedroht sind die ca. 24.000 Wohnungslosen, die ganz ohne Unterkunft auf der Straße leben. Nach Kenntnis der BAG W sind in den letzten 22 Jahren (seit 1991) mindestens 278 Wohnungslose erfroren. Sie erfroren im Freien, unter Brücken, auf Parkbänken, in Hauseingängen, in Abrisshäusern, in scheinbar sicheren Gartenlauben und sonstigen Unterständen.

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Der Druck steigt?

Schreiben sie so dahin, die KollegInnen von WAZ bis Welt. Der Druck steigt. Sobald es um Flucht und Vertreibung geht, wird die Sprache blumig und Dinge handeln, nicht Menschen. Bislang saßen wir ja meist im Boot, das war gern voll. Aber seit die Ertrinkenden im Mittelmeer zumindest streckenweise mediale Aufmerksamkeit bekommen, sitzt Afrika im Boot und wir im Kessel. Unter Druck.

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bodo-Wintercafé in Bochum eröffnet

In der kalten Jahreszeit ändert die Anlaufstelle des gemeinnützigen „bodo e.V.“ ihre Öffnungszeiten und schafft ein neues Angebot. Ab sofort öffnet bis Ende Februar das bodo-Wintercafé an der Stühmeyerstraße 33. Von montags bis donnerstags von 10 bis 13 Uhr gibt es für Menschen auf der Straße – ob Verkäufer des Straßenmagazins oder nicht – ein Frühstücksangebot, das Gelegenheit zum Aufwärmen, zum Austausch und zu Beratungsgesprächen gibt. Freitags öffnet die Anlaufstelle von 14 bis 17 Uhr.

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