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bodos Bücher in Bochum

Am Samstag, den 14. September findet auf dem Boulevard zum fünften Mal die Bochumer Bücherbörse statt. Unter dem Motto „Bücher in Bochum“ können sich alle Bücherfreunde auf einen gut bestückten Büchermarkt freuen. Auch wir sind wieder dabei mit einem großen Buchstand vor Baltz, schräg gegenüber dem Kuhhirten.

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Lesung und Diskussion mit Norbert Mappes-Niediek

„Arme Roma, böse Zigeuner - Was an den Vorurteilen über die Zuwanderer stimmt“ - Lesung und Diskussion am 11.09.2013 um 19 Uhr im Dietrich-Keuning-Haus.

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Beate Zschäpes Dortmunder Brieffreund

Mitte Juni wird bei einer Zellendurchsuchung in der JVA Bielefeld-Senne ein 26-seitiger Brief der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe gefunden. Interessanter als der inzwischen vielfach kolportierte Inhalt ist der Adressat.

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Arme Roma, böse Zigeuner?

Norbert Mappes-Niediek ist Journalist, als langjähriger Balkan-Korrespondent weiß er, wovon er spricht, wenn er über die Stromversorgung im bulgarischen Plovdiv und über die ungarischen Roma-Dörfer schreibt. Mappes-Niediek war Berater des UN-Sonderbeauftragten für das ehemalige Jugoslawien, und das erklärt vielleicht auch den Duktus seines Buches. So seltsam es klingt, bei allen spannenden Reportage-Elementen ist „Arme Roma, böse Zigeuner“ ist vielleicht am ehesten ein „Roma für Dummies“, ein Ratgeber, klar und präzise in Sprache und Aufbau. Mappes-Niediek stellt Leitfragen, die die Leser bei ihren eigenen Ressentiments abholen: „Warum kommen sie und was suchen sie hier?“, „Werden sie überdurchschnittlich oft straffällig?“ oder „Sind sie eine Nation oder doch nur eine Unterschicht?“

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Demonstration - UmFairteilen Bochum

Das Aktionsbündnis „umFAIRteilen“ ruft zu einer bundesweiten Demonstration am Samstag, 14. September in Bochum auf.

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INSP-Konferenz

Vom 29. Juli bis zum 1. August nahmen Bastian und Sebastian an der diesmal vom Münchner Straßenmagazin BISS ausgerichteten Internationalen Konferenz der Straßenzeitungen teil.

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bodo in den Medien

Mehr als 100 Menschen in sozialen Notlagen verkaufen zurzeit das Straßenmagazin. Ein Vielfaches dieser Zahl lebt in unserer Region auf der Straße, schläft in Abbruchhäusern oder lebt unter prekärsten Bedingungen.

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Flüchtlinge in Hellersdorf

Gegen die Unterbringung von Flüchtlingen im Berliner Stadtteil Hellersdorf finden seit Juli zum Teil offen rassistische Proteste statt. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) äußerte sich besorgt um das Ansehen Deutschlands in der Welt. „Deutschland ist eines der beliebtesten Länder der Welt“, sagte Friedrich der Rheinischen Post. „Wir dürfen nicht zulassen, dass dieses positive Bild zerstört wird. Neonazis schaden unserem Vaterland.“

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Eskalation in Duisburg

Die Situation im zumeist von Roma bewohnten Duisburger Wohnblock „In den Peschen 3-5“ eskaliert weiter. Eine große Zahl Neuzuwanderer lebt dort, einige von ihnen werden mit Eigentumsdelikten in Verbindung gebracht, Anwohner beschweren sich über Lärm und Müll.

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NSU-Ausschuss berichtet

In einem mehr als 1.000 Seiten umfassenden Abschlussbericht kommt der Untersuchungsausschuss zum Rechtsterrorismus des NSU zu einem vernichtenden Urteil. Alle Fraktionen einigten sich auf einen Text, der in großer Deutlichkeit von einem „bis dahin nicht vorstellbaren Versagen“ und von „massiven Versäumnissen, Fehlleistungen und Fehleinschätzungen der deutschen Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden“ spricht.

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