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Rudolf Leistners Mosaike

Die Ausstellung zum Text ab 5. Februar

Im ausgehenden 19. Jahrhundert war Dortmund nicht nur in Sachen Kohle, Bier und Stahl präsent. Was heute längst vergessen ist: die Stadt war überdies bekannt für hier gefertigte Mosaikfußböden höchster Qualität. Etabliert hatte den Markenbegriff „Dortmunder Thonmosaik“ der Architekt und Unternehmer Rudolf Leistner.

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Vendor Week

Internationale Woche der Straßenzeitungsverkäufer

Vom 6. bis 12. Februar begehen Straßenmagazine weltweit die „Vendor Week“, die internationale Woche der Straßenzeitungsverkäufer. Gemeinsam feiern wir die 10.000 Menschen, die in 35 Ländern die 110 verschiedenen Magazine unseres Netzwerks INSP verkaufen – und mehr als fünf Millionen Leserinnen und Leser erreichen.

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Termine, Termine

bodo unterwegs

Auch im neuen Jahr stellen wir die Arbeit von bodo in Schulen und Kirchengemeinden vor und laden Gruppen in unsere Räume in Bochum und Dortmund. Wenn Sie uns einladen oder besuchen möchten, rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns.

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Soziale Stadtführungen

Die kalte Jahreszeit ist besonders hart für Menschen, die auf der Straße leben. Sie sorgt aber auch für eine erhöhte Aufmerksamkeit für das Thema Obdachlosigkeit. Mit unseren sozialen Stadtführungen wollen wir zeigen, was es bedeutet, keine eigene Wohnung zu haben. Einmal im Monat gehen bodo-Verkäufer auf einen Stadtrundgang an Orte, die für sie alltäglich, für andere oft unsichtbar sind: die Bahnhofsmission, die Notunterkunft, die Drogenberatung, dorthin, wo es kostenlos Frühstück gibt.

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Kinderreporter bei bodo

Kooperation mit "UZWEI"

Wenn die Dortmunder Kinderreporter unterwegs sind, suchen sie nach spannenden Geschichten und drehen Reportagen über außergewöhnliche Menschen und Projekte in der Stadt. Alle zwei Wochen treffen sich Jugendliche von zehn bis 14 Jahren auf der „UZWEI“, der zweiten Etage im Dortmunder U, zur Redaktionssitzung und zu Workshops.

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Einblicke

Praktika bei bodo

bodo ist viel mehr als nur ein Straßenmagazin. Hinter dem Verein steckt eine ganze Reihe an Hilfsangeboten für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Das ganze Jahr über kommen Schülerinnen, Schüler und Studierende als PraktikantInnen zu uns, um einen Einblick in unsere Arbeit zu bekommen.

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Übernachten im Bahnhof

Während längerer Kälteperioden lässt auch in diesem Winter die Bogestra die Rolltore zu den U-Bahnstationen an den Bahnhöfen Bochum (Bild), Herne und Gelsenkirchen für Obdachlose geöffnet. Im Ruhrgebiet ist sie damit allein. Die Dortmunder DSW21 verweist auf die vorhandenen Übernachtungsmöglichkeiten, auf Gefahren durch ein unberechtigtes Betreten der Gleise und auf erhöhte Unfallrisiken.

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Auf die Ohren

Musik im Buchladen

Es müssen nicht immer nur Bücher sein: Neben etwa 10.000 neuwertigen und gut erhaltenen Büchern haben wir im bodo-Buchladen mittlerweile auch ein umfangreiches Angebot an Langspielplatten und CDs im Bestand – vor allem für Freunde klassischer Musik. Beethoven oder Tschaikowsky, Brahms oder Verdi sind auf den Tonträgern zu hören, die wir als Spenden erhalten und günstig anbieten.

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Närrische Unterstützung

Das Publikum des Dortmunder Alternativ-Karnevals Geierabend gehört zu unseren treuesten Unterstützern. In jeder Session bittet das Ensemble, am Ende des Abends übriggebliebene Wertmarken nicht in Geld zurückzutauschen, sondern in eine Spendenbox zu werfen. Nach Spielzeitende erhalten unsere Wintercafés den Wert der Marken in bar. Unglaubliche 7.324 Euro kamen im vergangenen Jahr zusammen. In diesem Jahr bekommen wir zusätzlich karnevalistische Unterstützung aus Bochum. Die Kultparty Mummenschanz ist umgezogen in die Stadtparkgastronomie. Am 25. Februar wird gefeiert mit Bands und DJs, närrisch-ausgelassen, aber ohne karnevalstypische Musik.

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bodo macht Schule

Das erste, was viele Menschen häufig von bodo mitbekommen, ist ein Mensch mit einem Verkäuferausweis um den Hals und einem Straßenmagazin in der Hand. Doch was steckt denn hinter dem Magazin und dem Verein, wie viele Menschen sind obdachlos und warum? Aus unserer täglichen Arbeit mit Menschen, die vom Verlust der eigenen Wohnung betroffen oder bedroht sind, erzählen wir regelmäßig, wenn uns soziale Einrichtungen oder politische Initiativen zu sich einladen, aber auch in Schulen.

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