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Obdachlose und psychische Erkrankungen

Schwere psychische Erkrankungen und Suchtverhalten – wohnungslose Menschen sind weitaus häufiger betroffen als andere Menschen. Das ist das Fazit der „Seewolf“-Studie der TU München, der bisher größten Wohnungslosen-Studie Deutschlands.

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Benefiz-Schach

An fünfzehn Schachbrettern spielte der Schachgroßmeister Eckhard Schmittdiel in bodos Buchlanden simultan gegen seine Gegner. Nur zweimal wurde er geschlagen.

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„bodo“ – Das Straßenmagazin im Juli

Der Schauspieler Ralf Richter im Porträt, ein Fisch-Tomaten-Kreislauf, ein Bochumer Hardrock-Urgestein und ein Fernsehpolizist, Ghanas Weltmeistertitel, die freundliche Vertreibung Obdachloser, ein besonderer Chor und ganz normale Kinder.

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„Sächsische Zustände“

Am Wahlabend, dem 25. Mai, attackieren 30 Neonazis der Partei „Die Rechte“ in T-Shirts der verbotenen Nazikameradschaft NWDO Gäste der Wahlparty am Dortmunder Rathaus, darunter viele Rats- und Landtagsmitglieder, es gibt mehrere Verletzte. Die Polizei ist nicht vor Ort.

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Netzwelt: therefugeeproject.org

Soziales, Kultur, Politik – Jeden Monat stellt bodo ein Online-Projekt vor, das die Welt ein bisschen besser macht: www.therefugeeproject.org

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Kriminalstatistik kaum verändert

Die Zahl der registrierten Straftaten in westfälischen Großstädten hat sich im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Das geht aus der Kriminalstatistik 2013 des Bundes hervor.

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Stressfaktor Arbeitslosigkeit

Arbeitslose sind gestresster als Berufstätige mit anspruchsvollen Aufgaben. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie der DAK-Gesundheit zur chronischen Stressbelastung bei 25- bis 40-Jährigen. Befragt wurden dazu 3.000 Männer und Frauen in ganz Deutschland.

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Gegen Muslime, Flüchtlinge, Roma

Etwa jeder fünfte Deutsche (18,1 Prozent) ist im Jahr 2014 explizit ausländerfeindlich eingestellt – verglichen mit 2012 ein Rückgang um 7 Prozent. In der im Juni vorgestellten „Mitte- Studie“ der Universität Leipzig ist dies eine der wenigen positiven Befunde.

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„Bleiben Sie in Bewegung.“

Anti-Obdachlosen-Stacheln und freundliche Vertreibung

Als der Londoner Aktivist Andrew Horton im Juni ein Foto von Metalldornen vor einem Privathaus auf Twitter postete, ging eine Welle der Empörung durch die sozialen Netzwerke, weltweite Berichterstattung folgte. Die Aufregung um die „Anti-Homeless Spikes“ verdeckt, dass disziplinierende Architektur allgegenwärtig ist und längst ganz anders daher kommt.

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Willkommen Europa

Unter dem Motto „Willkommen Europa“ betreiben nun Caritas, Diakonie und Grün- Bau gemeinsam die neue Anlaufstelle für Zuwanderer aus Europa an der Dortmunder Bornstraße 64.

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