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bodo im März: Sebastian Kehl, Romy Schmidt, Shaun das Schaf

bodo, das soziale Straßenmagazin für Bochum, Dortmund und Umgebung, erscheint im März mit folgenden Themen:

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Nochmal Medien

Im letzten Heft ging es an dieser Stelle um den antidemokratischen Kampfbegriff „Lügenpresse“ und seine Renaissance in Zeiten medialer Unübersichtlichkeit. Hier stand: „Journalisten haben das Monopol auf Expertise in Sachen Nachrichten verloren.“ Jetzt werden wir damit mal konkret. Es geht um Dortmund.

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Lesung mit Bruno Schirra

4. März, 19 Uhr, Auslandsgesellschaft NRW, Steinstr. 48

Am 4. März laden bodo, die Alevitische Gemeinde Dortmund und der Planerladen e.V. in die Auslandsgesellschaft NRW an der Dortmunder Steinstraße 48 zu einer Lesung und Diskussion mit Bruno Schirra: ISIS – Der globale Dschihad. Wie der „Islamische Staat“ den Terror nach Europa trägt.

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Hoffnung als Prinzip

Die Lebensgeschichten von zehn bodo-Verkäufern, ihre Erfahrungen auf der Straße, ihre Wünsche und Hoffnungen. Auf die große Leinwand projizierte Collagen, gefüllte Verkäufertaschen als „begreifbare“ Objekte und eine lange Tafel als Ort der Begegnung. Es war ein beeindruckender Ausstellungsabend im Dortmunder Norden.

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Zeitreisen, Gastgeber, Kriegsbilder – bodo im Februar

20 Jahre „bodo“: Vor genau 20 Jahren, im Februar 1995 erschien die erste Ausgabe des sozialen Straßenmagazins in Bochum, Dortmund und Umgebung. Neben Rück- und Ausblicken setzt das aktuelle Heft auf das bewährte Rezept: Soziales, Kultur, Geschichten von hier – verkauft von Menschen in Not. Die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro bleibt beim Verkäufer.

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Hat Polizeipräsident Lange den „Pannekopp“-Orden gar nicht verdient?

Ein Faktencheck zum Faktencheck der Ruhr Nachrichten

Die Verleihung des „Pannekopp“-Ordens an den Dortmunder Polizeipräsidenten durch den Geierabend hat scheinbar einen Nerv getroffen. Heute solidarisieren sich die „Ruhr Nachrichten“ mit einem „Fakten-Check“ mit Dortmunds Polizeichef. Dabei verdrehen sie die satirisch zugespitzten Formulierungen der „Wahlbegründung“ und zeichnen ein seltsames Bild der Vorgänge. Vier vermeintliche Aussagen des Geierabend-Ensembles werden präsentiert und anschließend widerlegt. Ein Faktencheck des Faktenchecks.

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bodo und das Prinzip Hoffnung

Beeindruckender Ausstellungsabend in der Pauluskirche

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Aber sie berührt.“ Unter diesem Motto hatten die Kunstpädagogin Michaela Poelke und ihr Sohn, der Mediendesigner Paul Poelke am Samstag in die Dortmunder Pauluskirche geladen. Gemeinsam mit Verkäuferinnen und Verkäufern des Straßenmagazins „bodo“ und dem Pianisten Dietmar Korthals hatten sie ein multivisuelles Spiel aus Text-, Bild- und Musikcollagen und um die Lebensgeschichten Wohnungsloser erarbeitet. Die 80 Gäste erlebten einen eindrucksvollen Abend.

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Vielen Dank!

Am Tag nach Neujahr verstarb unsere langjährige Verkäuferin Anne im Herner Ludwig-Steil-Haus nach schwerer Krankheit.

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Sozialer Stadtrundgang

Als Einführung in die neue Abteilung für Wohnungslosenhilfe nahm das Jobcenter Dortmund an einer Stadtführung teil – einer Sozialen. Von einem Verkäufer des Straßenmagazins geleitet lernten die Mitarbeiter an einem Mittwochmorgen ihre Stadt neu kennen. Von Lena Setzer, Schülerpraktikantin bei bodo

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Soziale Stadtführung in Dortmund

Samstag, 14. Februar, 11 Uhr

Soziale Stadtführung durch „bodo“-Verkäufer in Dortmund Samstag, 14. Februar, 11 Uhr, Treffpunkt: „bodo e.V.“, Schwanenwall 36 – 38

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