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Hochpolitische Märchen

Wenn tagsüber im Privatfernsehen die Sorgen und Nöte einer vermeintlichen „Unterschicht“ mit Handkamera und Laiendarstellern vorgeführt werden, ist das eine Wirklichkeit mit Drehbuch. Das Programm dahinter erklärt die Soziologin Britta Steinwachs im Interview.

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Chained To The Cooker

Freitag, 11. März | 19:30 Uhr | bodo Buchladen

Melodietrunkener Swing, federnder Bossa Nova und tieftrauriger Blues – all das wurde bei Dagmar Breuer mehr und mehr zu einer unheilbaren Passion. Ihr Mann Thomas wurde deshalb kurzerhand zwangsrekrutiert, um den „ollen Kram“ auf der Gitarre zu lernen. Sehr bald holte ihn der Swing ein, und so wurden die alten Rockscheiben auf den Flohmarkt gekarrt und Ella, Louis und Konsorten zogen stattdessen ein.

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Romni

Freitag, 4. März | 19 Uhr | Caféplus

ROMNI richtet seinen Blick auf die Frauen der Roma. Mit ihrer traditionellen Erscheinung und Kleidung prägen sie das Bild der Dortmunder Nordstadt. Sie tragen ihre Herkunft und Zugehörigkeit öffentlich zur Schau und riskieren, mit Vorurteilen und Diskriminierung konfrontiert zu werden.

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Mithelfen

Die Unterstützung, die wir bei unserer Arbeit erfahren, ist vielfältig. Ohne unser Team von Ehrenamtlichen z.B. wären viele unserer Ziele nicht zu erreichen. Die Mithilfe bei der Ausgabe des Straßenmagazins, bei unseren Verkäufercafés und bei Veranstaltungen und Stadtführungen ist nicht mehr wegzudenken.

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Miteinander

Das Netzwerk der sozialen Straßenzeitungen lebt vom Austausch, von gegenseitiger Unterstützung und von Synergien. Am dritten Märzwochenende treffen sich die deutschsprachigen Straßenmagazine bei unseren FreundInnen vom „Straßenkreuzer“ in Nürnberg. Im Juni organisiert die auf dem Höhepunkt der griechischen Krise gegründete Straßenzeitung „Shedia“ in Athen die jährliche Weltkonferenz mit TeilnehmerInnen von Argentinien bis Japan.

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Theorie und Praxis

Im Rahmen des Forschungskolloquiums am Institut für Raumplanung der TU Dortmund sprachen im Februar Geografin Sandra Schindlauer, Doktorandin an der Bauhaus-Universität Weimar, und Bastian Pütter von bodo e.V. zum Thema Obdachlosigkeit.

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Das Leben des Brian

Freitag, 25. März | 18 Uhr | riff Bochum

Schon zum vierten Mal lehnt sich die Initiative „Religionsfrei im Revier“ gegen religiöse Bevormundung und bürokratischen Schwachsinn auf, in dem sie an Karfreitag die Jesusparodie „Das Leben des Brian“ öffentlich zeigt – obwohl das verboten ist. Das Feiertagsgesetz verbietet an den „stillen Feiertagen“ alle unterhaltsamen Veranstaltungen. Über 700 Filme stehen auf dem Index und dürfen nicht gezeigt werden.

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Gegen die Kälte

Freitag, 11. März | 19 Uhr | Christuskirche Bochum

Thomas Beckmann gilt als einer der renommiertesten Cellisten dieser Welt. „Il Mendicante“ lautet die Inschrift im Innern seines Cellos, „Der Bettler“. Mitte des 18. Jahrhunderts in Mailand gebaut, gehörte es später einem Straßenmusiker in Paris, der es auch dann nicht hergeben wollte, als er betteln gehen musste, zu sehr hing er an dem unvergleichlich warmen Ton.

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Gedenken

Mittwoch, 30. März / Montag, 4. April

Am 4. April jährt sich die Ermordung des Dortmunders Mehmet Kubaşık durch die Terroristen des NSU zum zehnten Mal. Unter dem Titel „3. Tag der Solidarität – Gedenken an die Opfer des NSU-Terrors“ finden am 4. April eine Demonstration, eine Kundgebung und eine Podiumsdiskussion statt.

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Stadt und Wohnen

Do., 11.2., 14 Uhr, Campus Süd der TU Dortmund

Wohnen in der Stadt? Zunehmend problematisch, denn es gibt immer weniger bezahl- und lebbaren urbanen Wohnraum. Mit dem Schwerpunkt „Wohnungslosigkeit“ werden Folgen und Perspektiven beim nächsten Forschungskolloquium an der TU Dortmund diskutiert – u.a. mit bodo.

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