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Les.Art-Festival: Zsuzsa Bánk liest

Chamisso-Preisträgerin am 10. November bei bodo

Die „Heimat“ ist es, die das Les.Art-Festival in diesem Jahr beschäftigt. Im Rahmen der darin eingebetteten Chamisso-Tage an der Ruhr liest die mehrfach ausgezeichnete Autorin Zsuzsa Bánk am 10. November in unserem Buchladen in Dortmund.

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2. Freitag mit Ursula Maria Wartmann

Am 11. November im bodo-Buchladen

"Pension Vera" klingt wie ein nettes Heimatstück, ist aber ein Psychothriller um Begehren und Zurückweisung, Sexualität und Gewalt, Familienhöllen und Wahnsinn - und spielt in Dortmund. Geschrieben wurde er von Ursula Maria Wartmann, und sie ist am 11. November zu Gast beim 2. Freitag.

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Kunst zum halben Preis

November-Aktion in bodos Buchladen

Der November steht im bodo-Buchladen in Dortmund wieder einmal ganz im Zeichen der Kunst: Alle Bücher aus dem Themenfeld Kunst bekommen Sie den ganzen Monat lang zum halben Preis. Hochwertige Bildbände, seltene Ausstellungskataloge, Kunst- und Fotobücher zur Antike und zur Gegenwart füllen unsere Regale, sicher ist das eine oder andere Schnäppchen und Liebhaberstück dabei.

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Für uns versteigert

Für unsere Arbeit sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Immer wieder werden wir bei Geburtstagen oder Betriebsfesten mit Spenden bedacht – so auch im September im Werk von Novoferm in Dortmund: Dort gab es beim Familiengrillfest für MitarbeiterInnen eine Versteigerung für den guten Zweck – und den Erlös von 740 Euro haben Michael Rehberg, Betriebsratsvorsitzender, und Werkssekretärin Sabine Protzer, jetzt an bodo-Geschäftsführerin Tanja Walter übergeben.

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bodo unterwegs

Im November sind wir in Bochum und Dortmund wieder mit unseren Info- und Bücherständen unterwegs - kommen Sie uns doch mal besuchen.

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Forum bezahlbares Wohnen für alle am 17. November

Wohnraum, besonders im preisgünstigen Sektor, ist knapp geworden in Dortmund. Viele Menschen mit wenig Geld haben zunehmend Probleme, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Unter dem besonderen Fokus der Wohnraumversorgung von Geflüchteten lädt die Integrationsagentur des Planerladen e.V. am 17. November zur Diskussionsveranstaltung „Dortmund all inclusive – Forum bezahlbares Wohnen für alle“. Neben anderen Experten werden auch wir über Notwendigkeiten und Lösungsansätze diskutieren.

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Rolle rückwärts

Als die Stadt Dortmund sich vor einem Jahr entschloss, auf eigenen Grundstücken dringend nötigen Wohnraum zu schaffen, war das ein wichtiger Schritt in Richtung sozial gerechter Wohnungspolitik. Nun stehen diese Pläne in Frage, wegen eines vermeintlich sinkenden Bedarfs – doch das wäre kurzsichtig.

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Nordstadtbilder

Die Dortmunder Nordstadt ist eine einzige Projektionsfläche. Anhand des ehemaligen Arbeiterstadtteils direkt hinter dem Hauptbahnhof lässt sich alles Schlechte und das meiste Gute über städtisches Leben erzählen. Diese Geschichten von Anwohnern, Stadtteil-„Profis“, Journalisten und Menschen, die nie dort waren, passen selten zusammen. Erzählt werden sie trotzdem. Zuletzt im Rahmen einer Aktuellen Stunde im Landtag.

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Ismail Küpeli: Die Türkei im Ausnahmezustand

Blackbox Türkei am 1. Dezember

Die türkische Regierung nutzt den Putschversuch im Juli weiter zu Angriffen gegen Oppositionelle, Medien und JournalistInnen. Der verhängte Ausnahmezustand beschränkt Rechte und vereinfacht Verhaftungen. Ismail Küpeli, Politikwissenschaftler und Journalist, analysiert die Konflikte in der Türkei und im Nahen und Mittleren Osten. In der „Blackbox Türkei“ – veranstaltet vom Schauspielhaus Dortmund, bodo e.V. und der Offenen FH Dortmund – skizziert er am 1. Dezember die Entwicklungen des vergangenen Jahres in der "Türkei im Ausnahmezustand".

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Was rechter Terror mit Betroffenen macht

Lesung am 23. November in Dortmund

Seit der Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) wird seine Geschichte erzählt, aufgedeckt, entwirrt. Als Konstrukt einer Dreierbande genauso wie als Erforschung des tatsächlichen Netzwerks von Mittätern, Unterstützern und Sympathisanten. Als „Praxisbeispiel“ einer rassistischen Ideologie, die um ihren mörderischen Kern nie einen Hehl gemacht hat. Als Geschichte einer beispiellosen Verstrickung staatlicher Stellen. Ein Sammelband widmet sich jetzt den Konsequenzen aus migrantischer Perspektive - am 23. November wird das Buch vorgestellt.

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