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Was rechter Terror mit Betroffenen macht

Lesung am 23. November in Dortmund

Seit der Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) wird seine Geschichte erzählt, aufgedeckt, entwirrt. Als Konstrukt einer Dreierbande genauso wie als Erforschung des tatsächlichen Netzwerks von Mittätern, Unterstützern und Sympathisanten. Als „Praxisbeispiel“ einer rassistischen Ideologie, die um ihren mörderischen Kern nie einen Hehl gemacht hat. Als Geschichte einer beispiellosen Verstrickung staatlicher Stellen. Ein Sammelband widmet sich jetzt den Konsequenzen aus migrantischer Perspektive - am 23. November wird das Buch vorgestellt.

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Durch die Stadt

Seit mehr als zwei Jahren lädt bodo einmal im Monat ein zu einer Stadtführung besonderer Art: Immer am 2. Samstag im Monat in Dortmund und am 3. Samstag in Bochum zeigen unsere Verkäufer ihre Stadt von unten.

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Stadt muss Verantwortung übernehmen

Kommunaler Wohnungsbau bleibt in Dortmund notwendig

Bei der Stadt Dortmund stehen nach einem Bericht der Ruhr Nachrichten Planungen für den kommunalen Wohnungsbau auf der Kippe. In Zeiten, an dem die Mieten weiter steigen und günstige Wohnungen kaum noch vorhanden sind, wäre ein Rückzug der Stadt vom Wohnungsmarkt ein fatales Signal.

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In neuen Räumen

bodos zusätzliche Anlaufstelle ist eröffnet

Da sind wir endlich, in unseren neuen Räumen. Seit dem 30. September hat bodo e.V. nun eine zusätzliche Adresse in Dortmund: In der Schwanenstraße 38, ganz in der Nähe unseres Vereinssitzes am Schwanenwall, hat der Verein eine neue Anlaufstelle eröffnet. Sie steht Menschen in sozialen Notlagen, Wohnungslosen und natürlich den Verkäuferinnen und Verkäufer des sozialen Straßenmagazins offen.

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Keine Entspannung

Wohnungssuche im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet liegt im Trend. In den Großstädten zwischen Hamm und Duisburg steigen die Mieten, günstige Wohnungen sind knapp. Das geschieht in allen Ballungsräumen, hier kommt der Faktor anhaltend hoher Armut hinzu.

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Ruhrbarone-Lesung mit Elke Wittich und Stefan Laurin bei bodo

22. Oktober, 19.30 Uhr, bodo Buchladen

Elke Wittich und Stefan Laurin setzen ihre im Frühjahr begonnene Lesetour durch das Ruhrgebiet fort. Die beiden lesen Artikel und Kurzgeschichten sowie verschiedenste Schwänke.

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"Spiel auf Zeit" - NS-Verfolgte und ihre Kämpfe um Anerkennung und Entschädigung

Lesung am 7. Oktober in der Steinwache

Seit Jahren erzählen die Journalistinnen Nina Schulz und Elisabeth Mena Urbitsch die Geschichten von NS Verfolgten und ihren Kämpfen um Anerkennung und Entschädigung. Die Mehrheit dieser Menschen hat eine solche bis heute nicht erhalten – und mehr als 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind diese Bemühungen auch ein „Spiel auf Zeit“. Aus ihrem gleichnamigen Buch lesen die Autorinnen am Freitag, 7. Oktober, in der Steinwache in Dortmund.

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"Dieselknecht" beim 2. Freitag

Am 14. Oktober im bodo-Buchladen

Es gibt Musiker, die finden ihren Stil und machen es sich gemütlich. Und es gibt die anderen. Die vier Dortmunder von Dieselknecht stehen immer noch mit beiden Beinen ihrer Musiksozialisation in Punk und Metal. Irgendwann jedoch schalteten sie die Verstärker ab, entdeckten Banjo, Dobro und Kontrabass und die amerikanischen Außenseiterhelden des Bluegrass und Folk. Die Reise führte weiter, zurück über den Atlantik und zur verschütteten deutschsprachigen Musiktradition der Wander- und Arbeiterlieder. Hinzu kamen Eigenkompositionen, so eigenwillig wie energetisch. Auf ihrer Deutschlandtour machen Dieselknecht am 14. Oktober Halt bei bodo.

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Himmlische Weltmusik

Skjella singen am 9.12. beim 2. Freitag

Sigrid Pettrup, Ute Schüwer und Anne Jannick arrangieren dreistimmig alte Gesänge aus verschiedenen Regionen der Welt neu. Mit Liedern aus unterschiedlichen Regionen der Erde im Gepäck sind sie am 9. Dezember beim 2. Freitag im bodo-Buchladen.

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bodo im Oktober

Soziales, Kultur, Geschichten von hier: Für die Oktoberausgabe trifft die Redaktion des Straßenmagazins eine preisgekrönte Dortmunder Schauspielerin, einen Bochumer Kriminologen, einen Flüchtling in den Mühlen des Integrationsgesetzes, eine Hip-Hop-Expertin und drei Ruhrgebiets-Rapper, zwei junge Frauen, deren monatlicher Hausmüll in ein Marmeladenglas passt, und eine kulinarische Stadtführerin.

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