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Zeitzeugen - bodo im September

Die neue bodo ist da. In der Septemberausgabe des Straßenmagazins: Bäume älter als das Ruhrgebiet, Depeche Mode im Interview, eine Regionsschreiberin auf der Suche nach dem Ruhrgebiet. Außerdem: Stadtführungen durch das wohnungslose Dortmund, Schulanfang in der Nordstadt, Zuhören als Beruf und mehr. bodo ist ab heute erhältlich: nur auf der Straße, für 2,50 Euro, die Hälfte bleibt bei den Verkäufern.

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Buchladen schließt früher

Geänderte Öffnungszeiten vom 20. bis 22. September

Wegen Krankheit ändern sich die Öffnungszeiten in bodos Buchladen am Schwanenwall in Dortmund in dieser Woche. Wir haben von Mittwoch bis Freitag (20. bis 22.9.) nur von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Am Samstag (23.9.) sind wir wieder wie gewohnt von 10 bis 14 Uhr für Sie da.

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Notunterkünfte für alle öffnen

Männerübernachtungsstelle zieht in die Adlerstraße

Am 18. September schließt die Männerübernachtungsstelle in der Unionstraße ihre Türen. An dieser Stelle soll ein Neubau mit mehr Schlafplätzen entstehen. Bis dahin zieht die Einrichtung in die ehemalige Abendrealschule in der Adlerstraße um. Der gemeinnützige bodo e.V. fordert unbürokratische Zugänge zu Notunterkünften.

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Bücher in gute Hände

Brauchen Sie Platz im Wohnzimmer? Wünschen Sie dem letzten Urlaubskrimi eine gute „Anschlussverwendung“? Tauschen Sie auch im Bücherregal gern alt gegen neu? In bodos Buchladen finden wir für jedes Buch die richtigen Hände.

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Ein neuer Transporter

Unser neuester Mitarbeiter ist da! Er heißt Transit, ist knapp sieben Jahre alt und kann ganz schön viel tragen. Er ist der Ersatz für den Transporter, der uns im Frühjahr gestohlen worden war.

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Internationale Konferenz

125 Delegierte von Straßenzeitungen aus aller Welt haben sich Ende August im britischen Manchester zur jährlichen Konferenz des Internationalen Netzwerks der Straßenzeitungen (INSP) getroffen.

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Herzlich willkommen!

Wenn Sie Menschen begegnen, die auf der Straße leben oder denen der Verlust der Wohnung droht; Menschen, die sich vielleicht nicht in Beratungsstellen oder die zuständigen Ämter trauen; Menschen, die ganz ohne Bewerbungsunterlagen vorsichtig wieder die ersten Schritte ins Erwerbsleben gehen möchten – erzählen Sie von uns.

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Von unten betrachtet

Wer genau hinsieht, sieht die Spuren. Ein liegengebliebener Schlafsack unter der Fußgängerunterführung, ein paar Habseligkeiten schlecht versteckt unter einer Decke, eine Matratze in einer Seitenstraße, an einen Zaun gelehnt. Obdachlosigkeit ist oft unscheinbar. Mit seinen sozialen Stadtführungen will bodo den Blick schärfen.

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Festival für bodo

1.000 Euro für bodo beim Reiseenduro-Festival im Arnsberger Stadtteil Vosswinkel! Initiator und bodo-Leser Andreas König (l.) überreichte gemeinsam mit Klaus Groll, Detlef Brake und Meik Beulmann den Spendenscheck an bodo-Chefin Tanja Walter. Vielen Dank an alle bodo- UnterstützerInnen!

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5.000 Kilometer durch Deutschland

Mit Federn am Cowboyhut sitzt Burkhard Schrempp im bodo-Verkäufercafé in der Schwanenstraße in Dortmund. Vor der Tür steht sein Bollerwagen, er hat Zelt und Schlafsack und eine tragische Geschichte im Gepäck. Und ein Ziel: Bei einer Wanderung durch alle Bundesländer sammelt er Geld für Kinderkliniken.

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